Gute Betreuung im Alter: Was sie kostet und wie sie finanziert werden kann
In der Schweiz sind 620’000 ältere Menschen auf Betreuung angewiesen, doch nicht alle können sich diese leisten. Gute Betreuung hat gleichzeitig präventive Wirkung, ermöglicht älteren Menschen länger ein selbstständiges Leben und erleichtert den Angehörigen die Vereinbarkeit von Betreuung und Beruf.
Integrated Care in Switzerland: Strengths and Weaknesses of a Federal System
Der Artikel soll einen Einblick in die Besonderheiten und jüngsten Entwicklungen des Schweizerischen Gesundheitssystems geben und aufzeigen, wie diese die Entwicklung und Umsetzung der Integrierten Versorgung in der Schweiz beeinflusst haben könnten.
Multiprofessionelle Versorgungszentren: Warum sind diese notwendig und wie kann die Entwicklung und Verbreitung gefördert werden.
Die Studie modelliert den zu erwartenden Hausärztemangel in Deutschland im Jahr 2035 und beschreibt, wie eine Neuausrichtung der Primärversorgung auf kommunal eingebundene Gesundheitszentren eine Perspektive für eine zukunftsfähige Gesundheitsversorgung sein kann
Supply Chain Management – Ein Konzept zur Förderung der integrierten Versorgung
Das Konzept Supply Chain Management (SCM) liefert Ideen für die Umsetzung der organisationsübergreifenden Zusammenarbeit.
Warum Soziale Arbeit und Gesundheitsversorgung stärker zusammenarbeiten müssen
«Armut verursacht Krankheit, Krankheit verursacht Armut». Im Gespräch wird erläutert, wie die soziale Lage/Ungleichheit die Gesundheit und Krankheit beeinflusst.
Gute Betreuung im Alter für alle
Die Betreuung von älteren unterstützungsbedürftigen Personen ist ein wichtiges Zukunftsthema. Heute wird die Betreuung vielfach durch die Angehörigen sichergestellt. Aber was geschieht, wenn wie Schätzungen zeigen, in den nächsten 10 bis 20 Jahren für mehr als Hunderttausend Betreuungsbedürftige keine Familienangehörige mehr zur Verfügung stehen?
pro-salute.ch – die Stimme für Prämienzahler:innen, Patient:innen und Konsument:innen
Was macht pro-salute?
Integrierter Behandlungspfad bei Burnout und/oder Depression – Was wünschen und was hilft den Patienten?
Die Pilotstudie zeigt, wie wichtig die Unterstützung der Patienten an der Schnittstelle ambulant/stationär ist, wie unterstützend die Nachbetreuung in der Lebenswelt der Patienten und wie förderlich für die Wiedereingliederung ein begleitendes Care Management und/oder ein RTWL-Coach (Return-to-Work-Life) ist.
Interview: Rückblick über die letzten 25 Jahre der Integrierten Versorgung und Ausblick in die Zukunft.
In 25 Jahren haben sich eine Vielzahl von unterschiedlichen Projekten in den ambulanten und stationären Versorgungsstrukturen und an der Schnittstelle zur Rehabilitation und Langzeitpflege entwickelt.
Transformation im Spital am Beispiel des Kantonsspitals St. Gallen (KSSG)
Das Kantonsspital St. Gallen ist das Zentrumsspital in der Ostschweiz und es befindet sich gewissermassen in einem zweifachen Transformationsprozess. Einerseits innerhalb ihres Spitalverbundes mit den Spitälern Flawil und Rorschach, sowie andererseits mit den weiteren 3 Spitalverbunden im Kanton St. Gallen (https://www.spitalverbunde.sg.ch/).