Unsere Publikationen in Fachmedien

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arzt spital pflege
Neueste Publikation: 01.05.2016 | Das dürfte allen einleuchten. Die Vergütung einer Leistung sollte auch das berücksichtigen, was für die Patientin oder den Patienten im Zentrum steht: die Qualität und das Ergebnis der Behandlung. Oder in einem Wort: die Performance. Nur: Die heutigen performanceorientierten Vergütungsmodelle zeigen oft unerwünschte Wirkungen. Viele Leistungserbringer tendieren zum Beispiel dazu, performancerelevante Indikatoren überproportional zu beachten und andere wichtige Bedürfnisse der Patienten zu vernachlässigen oder – im schlimmsten Fall – Qualitätsmessungen zu manipulieren, um die eigene Vergütung zu maximieren.
Mehr Patientennutzen: Bessere Vergütung durch Integration
Dr. med. Daniel Germann, Direktor und Vorsitzender der Geschäftsleitung des Kantonsspitals St. Gallen KSSG
08.07.2015 | 
«Sehen Sie mal, was ich sehe!»: Mehr Patientensicht, mehr Integration
Urs Zanoni, Vorstandsmitglied fmc
01.03.2015 | 
«Sehen Sie mal, was ich sehe!»: Mehr Patientensicht, mehr Integration
Urs Zanoni, Vorstandsmitglied fmc
18.05.2014 |  Psychisch kranke Menschen haben Bedürfnisse, die in unserem stark fragmentierten, somatisch und kurativ ausgerichteten Versorgungsystem oft zu kurz kommen. Integrierte Betreuungsnetze können hier neue Lösungen bieten.
Psychische Krankheiten: Netzwerke als Erfolgsfaktor
Urs Zanoni
18.05.2014 |  Neue Aufgabenteilungen zwischen ärztlichen und nichtärztlichen Fachpersonen sind einer der Schlüsselfaktoren für die Patientenbetreuung der Zukunft. Doch auf dem Weg zu Shared Care oder Task Shifting sind einige Hürden zu nehmen.
Wirksamer integrieren: Nichtärztliche Gesundheitsberufe als Erfolgsfaktor
Urs Zanoni
clinicum
Neueste Publikation: 12.07.2016 | «Better care is cheaper care»: Mit diesem Satz aus dem Referat von Professor Brent James liesse sich das Leitmotiv des diesjährigen Symposiums Integrierte Versorgung umschreiben. Im Berner Kursaal wurde deutlich, dass es im Kontext der Gesundheitsversorgung längst kein Tabu mehr ist, auch über die Kosten zu sprechen. Das Schöne daran ist, dass gute Gesundheitsversorgung und Wirtschaftlichkeit sich gegenseitig nicht ausschliessen, sondern dass sie im Gegenteil zusammengehören.
Integration richtig vergüten
Anna Sax
Competence
Neueste Publikation: 02.02.2015 | Wenn Integrierte Versorgung funktionieren soll, müssen sich die Akteure auf Augenhöhe begegnen und die Verantwortlichkeiten geklärt sein.
Das Spital ist einer von vielen Knoten im Netz
Falk Schimmann, Peter Berchtold
18.05.2014 |  Die hausärztlichen Kapazitäten stossen an Grenzen; die lückenlose Betreuung der Patienten – namentlich von chronisch kranken – ist nicht mehr in jedem Fall gesichert. Anderseits erlangen Gesundheitsberufe wie Pflege und Physiotherapie durch Aus- und Weiterbildungen auf Hochschulniveau immer bessere und spezifischere Qualifikationen. Daraus ergeben sich vielfältige Chancen für neue Aufgabenteilungen zwischen ärztlichen und nichtärztlichen Fachperso­nen – aber auch einige Schwierigkeiten.
Wirksamer integrieren: Nicht-ärztliche Gesundheitsberufe als Erfolgsfaktor
OTX World
Neueste Publikation: 01.08.2014 | «Forum Managed Care», die Netzwerk-Plattform der integrierten Versorgung in der Schweiz, traf sich zum Jahressymposium im Hallenstadion Zürich. Rund 300 Vertreter aus allen Bereichen des Gesundheitswesens waren vor Ort, um diese ideale Diskussions- und Vernetzungs-Plattform zu nutzen. Zu schade, dass nur wenige Apotheker anwesend waren.
«fmc»-Jahressymposium 2014
Dr. med. Markus Meier
18.05.2014 |  Das Schweizer Forum für Integrierte Versorgung «fmc» wird am 18. Juni für alle Stakeholder des Gesundheitswesens ein Symposium zum Thema «Wirksam integrieren: Gesundheitsberufe als Erfolgsfaktor» veranstalten. Das Hallenstadion Zürich wandelt sich zum Schauplatz für Referate namhafter Experten, für interaktive Workshops und gutes Networking.
Auf der Agenda: «fmc»-Symposium 2014
Markus Meier
pharmaJournal
Neueste Publikation: 12.05.2016 | Performance-orientierte Vergütung: Der Begriff stösst vielerorts auf Skepsis bis offene Ablehnung. Doch richtig angewandt, könnte das Konzept die Integration der Versorgung und damit deren Qualität deutlich verbessern: Nicht die Leistung des Einzelnen ist zu bemessen, sondern die Gesamtleistung der Behandelnden. Und nicht auf einen einzigen Patienten bezogen, sondern ein ganzes Kollektiv. (pharmaJournal 10/2016 (pharmaSuisse))
Mehrnutzen für Patienten bringt Mehrwert fürs Behandlungsteam
PD Dr. med. Peter Berchtold, Dr. phil. Oliver Reich
21.05.2015 |  Die eindrücklichen medizinisch-technischen Innovationen der letzten Jahre sind zum Wohl vieler Patienten. Gleichzeitig fragmentieren sie Behandlungswege und öffnen Qualitätslücken. Da gewinnt die Patientenperspektive eine besondere Bedeutung, denn es sind vor allem Patienten, die den gesamten Behandlungsprozess überblicken. Neue Forschungsarbeiten zeigen, wie eng Patientenzentrierung, Integrierte Versorgung und Qualität zusammenhängen.
Information, Einbezug, Koordination und interdisziplinäre Kommunikation
Peter Berchtold, Urs Zanoni
Psychoscope
Neueste Publikation: 18.05.2014 | Psychisch kranke Menschen haben Bedürfnisse, die in unserem stark fragmentierten, somatisch und kurativ ausgerichteten Versorgungssystem oft zu kurz kommen. Integrierte Betreuungsnetze können hier neue Lösungen bieten.
Netzwerke als Erfolgsfaktor
Urs Zanoni
SÄZ (Schweizerische Ärztezeitung)
Neueste Publikation: 24.05.2017 | 
Ergebnisse der ersten nationalen Erhebung: Integrierte Versorgung in der Schweiz
Séverine Schusselé Filliettaza, Peter Berchtoldb, Dimitri Kohlerc, Isabelle Peytremann-Bridevauxd
01.06.2016 |  Unser Versorgungssystem fokussiert auf Krankheiten, Medizin und den Akutbereich; ausserdem sind die Leistungserbringer mangelhaft vernetzt. Darunter leiden die Behandlungsqualität und die Patientensicherheit, namentlich bei chronisch kranken Menschen. Ein mögliches Rezept dagegen sind Gesundheitsregionen: Die Versorgungspartner bilden gemeinsam eine Trägerschaft, verpflichten sich zu verstärkter Zusammenarbeit, beziehen die ganze Bevölkerung ein und auch den Sozialbereich – ein Denkanstoss aus dem Aargau.
Gesundheitsregionen: Der Mensch 
im Mittelpunkt, nicht Krankheiten
Thomas Wernli, Direktor pflegimuri und Urs Zanoni, MPH, Departement Gesundheit und Soziales Kanton Aargau
31.05.2016 |  Gleich wer eine medizinische Leistung erbringt, ob Arzt, Pflegefachperson, Apotheker oder Physiotherapeutin – neben der eigentlichen Leistung sollte auch das vergütet werden, was für den Patienten oder die Patientin im Zentrum steht: die Qualität und das Ergebnis der Behandlung oder Betreuung. Oder in einem Wort: die Performance.
Der schwierige Weg von guter Qualität zu besserer Vergütung
PD Dr. med. Peter Berchtold, Präsident fmc und Dr. phil. Oliver Reich, Leiter Gesundheitswissenschaften, Helsana Gruppe; Vorstandsmitglied fmc
01.04.2015 |  Die eindrucksvollen medizinisch-technischen Innovationen der letzten Jahre sind zum Wohl vieler Patienten. Gleichzeitig fragmentieren sie Behandlungswege und öffnen Qualitätslücken. Da gewinnt die Patientenperspektive eine besondere Bedeutung, denn es sind vor allem Patienten und Angehörige, die den gesamten Behandlungsprozess überblicken. Neue Forschungsarbeiten zeigen, wie eng Patientenzentrierung, Integrierte Versorgung und Qualität zusammenhängen.
«Sehen Sie mal, was ich sehe!»
PD Dr. med. Peter Berchtold, Urs Zanoni
03.09.2014 |  Einheitskasse und Integrierte Versorgung: geht das zusammen? Diese Frage will das fmc (Forum Managed Care) mit Blick auf die Volksabstimmung am 28. September 2014 beantworten.
Ausgabe 2014/36 - Briefe / Mitteilungen/Abstimmung öffentliche Krankenkasse - fmc-Expertengruppe
07.05.2014 |  Drohende Versorgungslücken, zum Beispiel bei der hausärztlichen Betreuung oder der Behandlung chronisch kranker Patienten, rücken Themen wie Teammedizin, Delegation und Substitution von Aufgaben ins Rampenlicht. Die Patienten erwarten zu Recht, dass diese Themen zu ihrem Nutzen bearbeitet und umgesetzt werden – ein Plädoyer für mehr interprofessionelle Teamarbeit statt interprofessionellem Verschieben von Aufgaben.
Wirksamer integrieren: Gesundheitsberufe als Erfolgsfaktor
PD Dr. Peter Berchtold
Spitex Magazin
Neueste Publikation: 01.05.2016 | Das schweizerische Gesundheitssystem ist stark fragmentiert. Zahlreiche Partner des Versorgungssystems engagieren sich für eine integrierte Versorgung, doch es gibt noch viel zu tun, um die Performance der Leistungen und des ganzen Systems transparent zu machen. Das Nationale Symposium Integrierte Versorgung ist die wichtigste Schweizer Austauschplattform zu diesem Thema. Am 15. Juni 2016 treffen sich die Akteure des Gesundheitssystems im Berner Kursaal, um über die Entwicklung von innovativen Modellen zu debattieren.
Die Performance messen
27.06.2015 |  Die Sicht der Patienten ist entscheidend, wenn es um die Optimierung der Behandlungsqualität geht. Am Symposium des Forums Managed Care im Juni referiert auch Professor Gerd Nagel zum Thema. Für das Spitex Magazin erläutert der Präsident der Stiftung für Patientenkompetenz die wichtigsten Zusammenhänge (ab Seite 40).
«Wir haben verlernt, mit der Krise umzugehen»
Gerd Nagel, Stiftung Patientenkompetenz