«fmc-Denkstoff» No. 2 - Patientenbilder 2024

Ausgewählte Arbeiten und Resultate aus den fmc Arbeits- und Regionalgruppen werden vom fmc in der Schriftenreihe «fmc-Denkstoff» aufbereitet und einer breiten Leserschaft zum Download und als Druckversion zur Verfügung gestellt.

Thema Denkstoff No. 2: Damit sich Patientenkompetenz entfalten kann, ist von den Leistungserbringern Patientenzentrierung und Partizipation verlangt. Umgekehrt sind Patientenzentrierung und Partizipation zwingende Voraussetzung, damit sich Gesundheit- und Patientenkompetenz entwickeln können.

Eine ebenso grosse Herausforderung ist der Umstand, dass es nicht die eine Patientin oder den einen kranken Menschen gibt. Wir behandeln, betreuen und begleiten Individuen – jedes mit der eigenen Geschichte, eigenen Ressourcen und eigenen Bedürfnissen.

Der fmc-Denkstoff Patientenbilder 2024 nimmt diese Verschiedenartigkeiten auf und beschreibt am Beispiel von Nicole, Emma, Thomas und August, wie sich Patienten und Gesundheitsfachpersonen künftig verhalten könnten. Die Inhalte sind das Ergebnis eines mehrstufigen Prozesses: Ausgehend von der wissenschaftlichen Evidenz hat eine Expertengruppe des fmc – unter Einbezug des Strategischen Beirats und der 340 Teilnehmenden des fmc-Symposiums 2015 – die vorliegenden Bilder erarbeitet.

Ergänzende Informationen: 14 Anwendungsbeispielen zu Methoden und Instrumente zur Stärkung der Patientenorientierung aus der Schweiz und dem nahen Ausland. Sie unterstreichen die Vielfalt der Lösungsansätze und die Innovationskraft der Partner in der Integrierten Versorgung.

Titelbild zu Denkstoff No 2

 

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Gedruckte Exemplare können Sie
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Hier

finden Sie ältere Ausgaben vom «fmc-Denkstoff».

Handlungsoptionen und Anreize

Die Gesundheitskompetenz von Patienten und die Patientenzentrierung von Leistungserbringern begegnen sich naturgemäss im direkten Patientenkontakt. Für deren Förderung und Weiterentwicklung stehen alle Akteure in der Pflicht und sind Initiativen von allen Seiten und Ebenen erwünscht. Solche Initiativen werden dann patientennah und erfolgreich sein, wenn sie aus einer integrierten Perspektive von mehreren Partnern entwickelt werden (und nicht aus einer isolierten oder fragmentierten Sicht). Deshalb formulieren wir im Denkstoff Nr. 2 Handlungsoptionen und Anreize für alle Akteure. Solche Massnahmen lassen sich vielerorts umsetzen; einige sind bereits heute angedacht oder sogar eingeführt.

Methoden und Instrumente zur Stärkung der Patientenorientierung

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