Referent:innen – Symposium 2024

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Je nach Einstieg in den Tag empfangen Sie unterschiedliche Referent:innen

Meet the Expert „unterwegs“

Mit Barbara Zenklusen

Sprache: Deutsch

Während Sie im historischen Restauranttram durch Bern fahren, treten Sie bei Kaffee und Gipfeli in Austausch mit einer Transformationsexpertin.

Forum Theater

Durchgeführt mit Le caméléon.

Sprache: Französisch

Beteiligen Sie sich an dem Geschehen auf der Bühne, um die Zusammenarbeit verschiedener Akteure im Gesundheitswesen zu verbessern.

Value-based healthcare im Fokus

In Kooperation mit Avenir Suisse, Groupe Mutuel und Consulto

Sprache: Englisch

Value-based Healthcare in der Schweiz : vom Konzept bis zur Anwendung. 

« Integrierte Versorgung ermöglicht die Verbesserung des Outcomes für den gesamten Behandlungspfad, und damit der Mehrwert für die Patienten »  

Senior Researcher, Avenir Suisse

Chef de projet senior, Groupe Mutuel

Co-Funder of Consulto

Health 2040

Stefan Essig, Interface

Sprache: Deutsch mit Simultanübersetzung auf Französisch

Reflexion unserer Gesundheitsversorgung der Zukunft in Anlehnung an Health 2040 und unserem dann aktuellen Denkstoff

Inspirationen aus dem Fussball

Anna Blässe, GC Frauenfussball

Sprache: Deutsch

Die EM 2024 steht vor der Tür. Um die Spieler bestens darauf vorzubereiten, steht ein ganzes Team da – wie funktioniert hier die Zusammenarbeit?

Der Pflegeroboter Lio

Sprache: Deutsch

Was ist nun mit diesen Pflegerobotern? Wie ist es, wenn Sie im Einsatz sind? Fragen Sie selbst nach

„Tauchen Sie ein in die Welt der Assistenzrobotik und erleben Sie hautnah, wie diese zukunftsweisende Technologie unseren Alltag verändert. Erfahren Sie alles, was Sie über die Potenziale und Herausforderungen der Assistenzrobotik im Gesundheitswesen wissen müssen.“

Im Plenum geben uns drei Referent:innen erste Impulse zu den verschiedenen Aktionsachsen. Diese werden verdolmetscht.

Impulsreferat zum Thema "Innovation"

Axelle Alibert

Direktorin Qualität & Transformation am Hôpital de la Tour

Wie kann die Gestaltung von Räumen den Patientenpfad vereinfachen? Wie übersetzen wir Value-based Healthcare in die Architektur?

Impulsreferat zum Thema "digitale Transformation"

Robin Schmidt

Leiter Unternehmensentwicklung / Mitglied der Geschäftsleitung bei mediX Zürich

Smart Managed Care: Entlastung der Hausarztmedizin durch Telemedizin mit Zugang zur Krankengeschichte

Impulsreferat zum Thema "New Work"

Michael Döring-Wermelinger

Chief Nursing Officer bei der LUKS-Gruppe

Entlastung der Pflege durch Selbstorganisation in einem Krankenhaus und ihre Auswirkungen im System «Krankenhaus»

„Die Selbstorganisation und -führung gibt dem Team die Verantwortung für seine Arbeitsumgebung und sein Arbeitsergebnis in die Hand. Die Leistungsfähigkeit und Ergebnisqualität steigt, die Mitarbeiterzufriedenheit kann eigenständig vom Team auf ein hohes Level gebracht werden.“

Am Nachmittag bieten wir 5 verschiedene Brainfood-Sessions an.

Aktionsachse New Work auf Deutsch

Christian Ernst

Klinikleiter Klinik für Innere Medizin am Spital Zollikerberg

Thema: Duale Führung

Harald Müller

Pflegedirektor, Leiter Behandlungscenter Akut- und Alterspsychiatrie im Sanatorium Kilchberg AG

Thema: Lean Management und Design Thinking

Nicole Zeller

Mitglied der Geschäftsleitung, Spitex Stadt Luzern

Thema: Selbstorganisation in der ambulanten Pflege

Flavio Tschopp

Assistant Manager in Healthcare & Government Advisory, KPMG

Moderation

Aktionsachse digitale Transformation Deutsch - Französisch

Patrick Hofer

App we plus care

Thema: Die Nutzung von Apps als digitale Transformation

Nicolas Perone

Réseau Delta, arbeitet mit SOKLE

Thema: Datentransfer als digitale Transformation

Referent tbd.

Microsoft

Thema: KI im Gesundheitswesen als digitale Transformation

Silvio Frey

Senior Manager Digital Health Transformation bei Detecon Schweiz

Moderation

Aktionsachse Innovation auf Deutsch

Jens Weber

Geschäftsführer der Spitex Bachtel AG

Thema: Die Kooperation beim Patientenein- und -austritt mit einem Zuweiserspital

Sven Streit

Leiter Interprofessionelle Grundversorgung an der Universität Bern

Thema: interprofessionelle Ausbildung von Ärzt:innen und Apotheker:innen

Marc Schulthess

Leiter Unternehmensentwicklung und Mitglied der Geschäftsleitung bei der Lindenhofgruppe AG

Connor Fuhrer

Geschäftsführer mediX bern AG

Thema: Schnittstelle zwischen ambulant und stationär

«Kleine Optimierungen an den Schnittstellen entlang der koordinierten Behandlungskette bewirken in der Summe eine spürbar effizientere, qualitativ hochstehende Zusammenarbeit unter Leistungserbringern im Gesundheitswesen».

Florian Schmid

Senior Manager in Government & Healthcare, KPMG

Moderation

Aktionsachse New Work in der Romandie auf Französisch

Pakize Palan

Co-Gründerin und Direktorin der les soins volants

Thema: Selbstorganisierte Pflege in der Romandie.

Jocelyne Majo

HES Professorin an der HEIG-VD

Thema: CARE, einer integrative Form der Buchhaltung

Philippe Schaller

Réseau Delta

Thema: eine innovative Versorgung von Diabetes-Patien:innen

Aktionsachse Neue Gesundheitsberufe - Gesundheitslotsen als Wegbegleiter in komplexen Gesundheitssituationen

Diese Aktionsachse wird von unserem Partner, dem Bundesverband Managed Care (BMC) aus Deutschland angeboten.

Jessica Möltgen

Projektleiterin OBERBERG_FAIRsorgt

Thema: Gesundheitslotsen für geriatrische Patient:innen

Leonie Schönsee

Projektkoordinatorin beim Landratsamt Ostalbkreis

Thema: Gesundheitslotsen für die Primärversorgung im ländlichen Raum

Georg Galle

Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe

Thema: Gesundheitslotsen für Schlaganfallpatient:innen

Johanna Nüsken

Geschäftsführerin beim Bundesverband Managed Care e.V. (BMC e.V.)

Co-Moderation

Lutz Hager

Vorstandsvorsitzender beim Bundesverband Managed Care e.V. (BMC e.V.)

Co-Moderation

Séverine Schusselé Filliettaz

Séverine Schusselé Filliettaz ist ausgebildete Krankenpflegerin und verfügt über einen Master Abschluss in Public Health, sowie einen Doktortitel zum Thema der Integrierten Versorgung in der Schweiz.

Seit etwa zehn Jahren leitet Schusselé Filliettaz in der Westschweiz integrierte Versorgungsprojekte zu verschiedenen Themen, u.a. Interprofessionalität, Versorgungsmanagement, Finanzierung, E-Patienten Dossier.

Sie arbeitet seit 2015 mit dem fmc zusammen u.a. für die Schweizerische Erhebung zur Integrierten Versorgung und für einzelnen fmc Denkstoffe

Ursula Koch

Mein Engagement für die integrierte biopsychosoziale Versorgung zieht sich wie ein roter Faden durch meinen Lebenslauf. Eine fragmentierte Versorgung wird den ganzheitlichen Bedürfnissen der Menschen und vielfältigen Komponenten von Gesundheit nicht gerecht. Eine wirksame und personenorientierte Versorgung setzt interprofessionelle Zusammenarbeit sowie gut koordiniertes Handeln voraus. Dafür setze ich mich ein!  

Ursula Koch, PhD, FSP Gesundheitspsychologie kennt das Gesundheitssystem aus Praxis, Wissenschaft und Politik.

Sie war in den letzten 15 Jahren in diversen Führungspositionen im Gesundheitswesen tätig, u.a. als Leiterin des Programms Psychische Gesundheit im Kanton Zug, als Abteilungsleiterin «Nicht übertragbare Erkrankungen» beim Bundesamt für Gesundheit sowie als Geschäftsleitungsmitglied bei der Krebsliga Schweiz.

Neben ihrem Master in Psychologie hat sie einen Master in Organisationsentwicklung & Coaching, eine Verbandsmanagement-Ausbildung sowie einen PhD in Versorgungsforschung.

Letztlich hat sie sich auch im Rahmen des «Harkness Fellowship in health care policy and practice» an der Harvard Medical School (USA) intensiv mit dem Gesundheitswesen auseinandergesetzt.

Neben dem fmc engagiert sie sich als Vorstandsmitglied der Schweizerischen Gesellschaft für Gesundheitspolitik (SGGP) und als Direktorin des Zentrum Inselhof in Zürich für eine patientenzentrierte Versorgung und die Weiterentwicklung des Gesundheitswesens.

Susanne Hochuli

Integrierte Versorgung ist zentral, damit der Patient, die Patientin tatsächlich im Zentrum der Gesundheitsversorgung steht.

Susanne Hochuli war während acht Jahren als Regierungsrätin im Kanton Aargau für das Departement Gesundheit und Soziales verantwortlich. In dieser Zeit vertrat sie den Aargau im Vorstand der Gesundheitsdirektorenkonferenz GDK und amtete als Vizepräsidentin des Beschlussorgans Hochspezialisierte Medizin HSM.

Sie ist aktuell als Präsidentin der Schweizerischen Patientenorganisation SPO sowie Greenpeace tätig und engagiert sich daneben beim ökosozialen Projekt weltweit-essen.ch.

Urs Hepp

Email: hepp@hin.ch
Linkedin: Urs Hepp

Die Integrierte Versorgung ist die Grundvoraussetzung für ein qualitativ hochstehendes und kosteneffizientes Gesundheits- und Sozialwesen. Polymorbidität und chronische Erkrankungen nehmen zu und da ist das Zusammenspiel aller Beteiligten entscheidend. Die Schnittstellen müssen zu Nahtstellen werden.

Urs Hepp ist Facharzt für Psychiatrie und Psychotherapie. 2017 habilitierte er, seit 2014 ist er Titularprofessur an der Universität Zürich. 2016-2021 war er Ärztlicher Direktor der Integrierten Psychiatrie Winterthur – Zürcher Unterland (ipw), zuvor Chefarzt / Mitglied der Geschäftsleitung der Psychiatrischen Dienste Aargau AG (PDAG).

Seit 2022 ist er selbständig mit der Firma hepp-health GmbH mit den Schwerpunkten Public Mental Health, Integrierte Versorgung, Psyche und Arbeit sowie Konsiliar- und Liaisonpsychiatrie. Er ist engagiert in Lehre und Forschung.

Er hat das Verwaltungsratspräsidium der WorkMed AG sowie verschiedene Aufsichtsratsmandate inne. Er ist Co-Präsident der Schweizerischen Gesellschaft für Konsiliar- und Liaisonpsychiatrie und Psychosomatik (SSCLPP) und Vize-Präsident der Nationalen Kommission zur Verhütung von Folter NKVF.

Forschung: Versorgungsforschung, Public Mental Health, Suizidprävention

Lehrtätigkeit: Public Mental Health, Psychosoziale Medizin, Systemische Psychotherapie

Barbara Gysi

Barbara Gysi, Dipl. Sozialpädagogin & MAS Public Management, ist seit 2011 Nationalrätin und Vizepräsidentin der nationalrätlichen Kommission für Soziale Sicherheit und Gesundheit (SGK-N). Sie hat massgeblich an der Pflegeinitiative mitgewirkt. Sie hat massgeblich an der Pflegeinitiative mitgewirkt.

Nebst Einsitz im St. Galler Kantonsrat war sie während 12 Jahren in der Exekutive der Stadt Wil SG, wo sie u.a. die stationäre und ambulante Langzeitpflege weiterentwickelte und gemeinsam mit anderen Gemeinden unter einem Dach zusammenführen und eine Beratungs- und Drehscheibe installieren konnte (www.thurvita.ch). Bereits als Sozialpädagogin und Sozialarbeiterin arbeitete sie mit systemischen Ansätzen. Die integrierte Versorgung ist ein wichtiges Element für eine qualitative bessere und erst noch günstigere Versorgung zum Nutzen der Patient:innen.

Caroline Gurtner

Patientinnen und Patienten bringen eine relevante Expertise im Umgang mit ihrer Erkrankung mit und können damit einen wichtigen Beitrag zur Lösungsfindung von Gesundheitsproblemen leisten. Die integrierte Versorgung nutzt diesen Ansatz und setzt sich für eine stärkere Beteiligung von Patientinnen und Patienten in der Gesundheitsversorgung ein.

Caroline Gurtner ist Gesundheits- und Pflegewissenschaftlerin und befindet sich derzeit im Doktoratsstudium an der Universität Maastricht, welches sie voraussichtlich 2024 abschliesst.

Sie bringt langjährige berufliche Erfahrung in der psychiatrischen Versorgung, in der angewandten Forschung und Lehre sowie  im Tätigkeitsbereich einer NGO mit Schwerpunkt Sozialpolitik mit.

Die Schwerpunkte ihrer Forschungs- und Lehrtätigkeit umfassen die Themen Shared Decision Making, Personenzentrierung, User Involvement, Partizipation, Community Building, Suizidprävention sowie Qualitätsentwicklung. Caroline Gurtner absolvierte ihr Masterstudium in Gesundheits- und Pflegewissenschaften an der Universität Basel und verfügt über einen CAS in Research in Applied Sciences der Berner Fachhochschule.

Im Rahmen ihrer selbständigen Tätigkeit engagiert sie sich als Co-Präsidentin der akademischen Fachgesellschaft psychiatrische Pflege, als Stiftungsrätin bei der Schweizerischen EPI Stiftung und übt verschiedene Mandate für Projekte, Lehrveranstaltungen sowie Mitarbeit in Gremien und Kommissionen aus.

Marc Cikes

Marc Cikes ist Mediziner und Absolvent zweier CAS in Gesundheitsökonomie und Gesundheitsmanagement des IEMS Lausanne.

Er war Leiter eines medizinischen Analyselabors, Mitbegründer des Medizinischen Zentrums in Renens und stellvertretender Geschäftsführer der waadtländischen Niederlassung des Ärztenetzes Delta. 

Er beteiligt sich seit mehreren Jahren an der Leitung von Projekten im ambulanten Sektor in der Westschweiz.

Serge Bignens

Serge Bignens ist Professor und Leiter des Instituts für Medizininformatik an der Berner Fachhochschule (BFH).

Seine Forschungs- und Lehreaktivitäten umfassen die Bereiche Befähigung von chronischen Patienten, Patient Reported Outcome Measures (PROMs), mobilen Gesundheits-Applikationen und Gesundheits-Datenökosysteme.

Er besitzt ein MSc in Engineering von der EPFL und ein MAS in Gesundheitsökonomie und -management von der Universität Lausanne und war bei IT Dienstleistungsfirmen als Berater und Manager und danach bei einer kantonalen Gesundheitsdirektion als eHealth Verantwortlicher tätig.

Serge Bignens engagiert sich als Vorstandsmitglied von Swiss Cancer Screening und der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Informatik, ist Gründungsmitglied der MIDATA Genossenschaft und des Vereins ch++ und ist digital Health Experte bei Innosuisse und beim Fachgremium des BAG zur Prävention in der Gesundheitsversorgung.

Nadja Blanchard

Leiterin Marketing & Events

Seit ihrem Master im Bereich Gesellschaftswissenschaften war Nadja Blanchard im In- und Ausland in unterschiedlichen Firmen und Organisationen im Bereich Marketing, Events und Kommunikation tätig.

Diese Erfahrung hat sie in den letzten 10 Jahren durch die Beratung von Nonprofit-Organisation in den Bereichen Strategie und Marketing ergänzt.

Durch den Kontakt mit einer Vielzahl von Organisationen und deren aktuellen Herausforderungen in Themen wie Struktur, Personal und Finanzierung entstand ihr Interesse an der Arbeitswelt 4.0., zu der sie sich stetig weiterbildet. 

Oliver Strehle

Geschäftsführer

Oliver Strehle hat in Nürnberg/Deutschland Sozialwissenschaften studiert und ist 2006 in die Schweiz gezogen.

Knapp 13 Jahre war er bei der Ärztenetz Betriebsgesellschaft MedSolution AG in Zürich tätig und hat dort den Geschäftsbereich Vertrags und Leistungsmanagement geleitet. Während dieser Tätigkeit hat Herr Strehle die verschiedenen Bereiche der Ärztenetze von Budgetmitverantwortung, Behandlungsmanagement, Qualitätsmanagement, Versorgungstransparenz und Organisationsentwicklung kennengelernt und weiterentwickelt.

Bis 2020 war Herr Strehle 3 Jahre im Vorstand von medswiss.net, dem Dachverband der Schweizer Ärztenetze aktiv.

Seit 2017 ist er Verwaltungsratsmitglied der mediX bern AG und seit 2020 Inhaber der Beratungsfirma IKUmed.

Annamaria Müller

Präsidentin

Wir haben eins der teuersten, besten und gerechtesten Gesundheitssysteme der Welt. Trotzdem haben wir Mühe, eine durchgehende und zusammenhängende Gesundheitsversorgung anzubieten. Dies zu ändern, ist unser Ziel.

Nach Abschluss ihres VWL-Studiums an der Uni Bern arbeitete Annamaria Müller als freie Mitarbeiterin bei der Schweizerischen Gesundheitsdirektorenkonferenz (GDK), später als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich.

1997 wechselte sie als Bereichsleiterin Gesundheitsökonomie zurück zur GDK und wurde anschliessend stellvertretende Zentralsekretärin.

2002 wurde Frau Müller Generalsekretärin der FMH. Von 2009 bis 2019 arbeitete sie in der Gesundheits- und Fürsorgedirektion des Kantons Bern als Vorsteherin des Spitalamts.

Seit 2020 ist Frau Müller mit ihrer Firma Amidea GmbH – New Health Care Solutions freischaffend tätig. Sie übt verschiedene Aufsichtsratsmandate aus und hat das Verwaltungsratspräsidium des HFR freiburger spital inne.