fmc-Förderpreis 2018 – Projektideen einreichen bis 28. Februar 2018

Am 13. Juni 2018 bestimmen die Teilnehmenden unseres Symposiums den Gewinner des fmc-Förderpreises 2018. Dafür sind erfolgversprechende Ideen für neue integrierende Versorgungskonzepte mit Beteiligung der öffentlichen Hand gesucht. Wenn Sie eine solche Idee umsetzen möchten, können Sie sich bis am 28. Februar 2018 auf www.fmc.ch bewerben. Der fmc-Förderpreis liefert eine Starthilfe von 15'000 Franken.

Um für den fmc-Förderpreis nominiert zu werden, müssen die Projekte und Studien ganz oder hauptsächlich in der Schweiz bearbeitet werden und die sektorenübergreifende, interprofessionellen Vernetzung und Kollaboration fördern.

Ihr Projekt

Ab dem 1. Januar 2018 können Sie Ihr Abstract hier einreichen.

Preisgekrönte Projekte der letzten Jahre

Alle Gewinner des fmc Förderpreises

Steffen Eychmüller, Bern CHDr. Wilhelm RuppenPreisträger-Projekt 2014: FamilyStart(vlnr): Felix Huber, mediX zürich; Andreas Meer, in4medicine, Adrian Wirthner, mediX bern
20172016201520142013

Kriterien für die Zulassung der Projekte

Für die Zulassung müssen die folgenden Kriterien erfüllt sein:

1. Alle formalen Kriterien:

  • Das Projekt betrifft die Integration von medizinischen, pflegerischen, therapeutischen oder sozialen Leistungen im Gesundheitswesen. Integration bedeutet, dass die erbrachten Leistungen sektorenübergreifend koordiniert werden.
  • Es werden nur Projekte zugelassen, die in der Schweiz geplant sind, umgesetzt werden oder bereits abgeschlossen sind/evaluiert wurden.
  • Mindestens eine der das Projekt einreichenden natürlichen Personen arbeitet selbst direkt mit Patienten.
  • Das Projekt muss aktuell sein, d.h.
    • für geplante Projekte muss ein konkreter Projektstart festgelegt sein, der innerhalb eines Jahres ab Datum des aktuellen fmc-Symposiums liegen muss.
    • bei abgeschlossenen Projekten darf der Abschluss nicht länger als das letzte fmc-Symposium zurückliegen.
  • bei Folgeprojekten, d.h. Ausbau-/Erweiterungs-/Entwicklungsprojekten eines bereits abgeschlossenen, grösseren Projekts, muss ein neuer, bisher nicht bearbeiteter Aspekt im Fokus stehen.
  • Bereits bei einem zurückliegenden Symposium eingereichte Projekte dürfen erneut eingereicht werden, wenn dieses im Sinne eines Folgeprojekts geschieht.

2. Mindestens zwei qualitative Kriterien: Durch die Integration bewirkt das Projekt

  • einen Nutzen für die Patienten (Erhöhung Patientensicherheit, Leistungsqualität)
  • eine Verbesserung der Wirtschaftlichkeit der Leistungen
  • eine Stärkung des Patienteneinbezugs
  • eine Innovation der Leistungsprozesse
  • eine Innovation betreffend Finanzierungs-/Vergütungsmodelle
  • einen ausgesprochen originellen Entwicklungsbeitrag zur Integrierten Versorgung