Für Journalistinnen und Journalisten

Fachleute tun sich häufig schwer damit, Sachverhalte verständlich zu machen. Das gilt auch für das Thema Integrierte Versorgung. Umso schwieriger ist es für Sie, das Thema für Ihr Publikum verständlich aufzubereiten. Gleichzeitig entwickelt sich die Integrierte Versorgung zu einem zentralen Pfeiler im Gesundheitswesen – es gäbe also mehr als genug Kommunikationsbedarf.

Das fmc als unabhängige Plattform ist keiner Partei im Gesundheitswesen verpflichtet, weder Ärzten, Spitälern, Apothekern noch Krankenkassen. Unsere Interessenvertretung gilt einzig der (weiteren) Integration der medizinischen Versorgung. Mit dem Ziel, dass diese qualitativ besser und – dank Effizienzgewinnen – kostengünstiger wird.

In unserm Lexikon finden Sie viele erklärende und weiterführende Informationen zum Thema Integrierte Versorgung. Und hier finden Sie eine Übersicht lesenswerter Artikel und Studien zum Thema Integrierter Versorgung in der Schweiz.

Für weitere Fragen können Sie uns auch gern telefonisch oder per Mail kontaktieren. Selbstverständlich sind wir auch für Anregungen oder Einwände zu den Inhalten jederzeit offen. Wenden Sie sich dafür an:

Urs Zanoni, Mitglied des fmc-Vorstands, 062 544 48 80
oder an
Iris Keller, fmc-Geschäftsführerin, 079 902 87 04

Vielen Dank für Ihr Interesse an der Integrierten Versorgung.

Ein Wiki zur Integrierten Versorgung

Wir möchten nach und nach ein umfassendes Lexikon zu allen Belangen der Integrierten Versorgung zusammenstellen. Schauen Sie rein und lassen Sie uns wissen wenn noch etwas fehlt!

Lexikon

Integrierte Versorgung - was ist das?

Der Begriff Integrierte Versorgung wird in der Literatur sehr unterschiedlich verwendet und definiert. Im aktuellen Schweizer Diskurs steht der Begriff in erster Linie für integrierte Versorgungsnetze, in welchen der Prozess der Behandlung der Versicherten über die ganze Behandlungskette hinweg gesteuert wird. Damit ist die sog. vertikale Integration (d.h. entlang der Patientenprozesse) gemeint. Unter Integrierter Versorgung versteht man in der Regel Modelle, welche a) mindestens 2 Versorgungsstufen umfassen (z.B. Grundversorgung und Spital / Spital und Spitex), b) die in den medizinischen Entscheidprozess involviert sind sowie c) mehrere Fachdisziplinen repräsentieren.