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Ausgabe 2017/4 Integrierte Versorgung am Lebensende

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Ohne Koordination geht nichts in der Palliative Care

Lea von Wartburg, Projektleiterin Plattform Palliative Care, Bundesamt für Gesundheit, Salome von Greyerz, Leiterin Abteilung Gesundheitsstrategien, Bundesamt für Gesundheit


Menschen am Lebensende befinden sich in einer verletzlichen Phase. Eine koordinierte und interprofessionelle Zusammenarbeit von Fachpersonen und Angehörigen ist deshalb besonders wichtig. Eine gute Palliative-Care-Versorgung, die diese Anforderung erfüllt, entlastet nicht nur die Beteiligten, sondern das ganze Gesundheitssystem.


Lea von Wartburg, Salome von Greyerz (v.l.n.r.)

Palliative Care umfasst die Behandlung und Begleitung von unheilbar kranken und sterbenden Menschen und ihren Angehörigen. Diese Patientinnen und Patienten befinden sich in einer vulnerablen Lebensphase: Sie leiden oft an körperlichen Beschwerden wie Schmerzen. Anderseits können psychische, soziale und spirituelle Bedürfnisse einen wichtigen Stellenwert in dieser Situation haben. Übergänge von einem Betreuungssetting in ein anderes (zum Beispiel von zu Hause ins Spital oder umgekehrt) können belastend sein, vor allem wenn sie ungeplant erfolgen.

Palliative Care erfordert eine koordinierte Versorgung

In der Palliative Care sind daher Koordination, Kommunikation und interprofessionelle Zusammenarbeit besonders relevant. Ein wichtiges Element ist die Vorausplanung: Mögliche Komplikationen und Notfälle oder Situationen der Urteilsunfähigkeit werden frühzeitig besprochen und die zu ergreifenden Massnahmen geklärt (Advanced Care Planning).

Palliative Care ist interprofessionell: Fachpersonen verschiedener Berufsgruppen arbeiten zusammen, um die vielfältigen Beschwerden und Bedürfnisse von Patientinnen und Patienten zufriedenstellend zu behandeln oder zu erfüllen. Sie erfolgt integriert in ein Betreuungsnetzwerk: Dazu gehören je nach Betreuungsort (Haus-)Ärztinnen und Ärzte, Spitex, Fachpersonen der Sozialen Arbeit, der Seelsorge oder anderer Bereiche. Zudem können lokale Freiwilligendienste wichtige Kooperationspartner sein. Damit es nicht zu Unterbrüchen in der Behandlungskette kommt und die Leistungen gut aufeinander abgestimmt sind, gehört der effiziente Austausch von Informationen zum Palliative-Care-Betreuungsnetzwerk (zum Beispiel durch regelmässige «Rundtisch-Gespräche» oder einen gemeinsamen Betreuungsplan).

Eine gute Palliativversorgung, die diese Anforderung erfüllt, entlastet alle Beteiligten: Patientinnen, Patienten und ihre Angehörigen, Leistungserbringer zu Hause und in den Institutionen, Notfalldienste und schliesslich das Gesundheitssystem als Ganzes.

Aktivitäten des BAG: Strategie und Plattform Palliative Care

Um Palliative Care zu fördern, haben Bund und Kantone 2010 die Nationale Strategie Palliative Care lanciert. Während sechs Jahren wurden zahlreiche Massnahmen umgesetzt. Heute verfügen die meisten Kantone über eine Palliative-Care-Strategie und die Anzahl Betten in Palliativstationen hat sich seit 2008 verdoppelt. Palliative Care ist fester Bestandteil des Lernzielkatalogs in der Humanmedizin. Ein interdisziplinärer Schwerpunkt für spezialisierte Palliativmedizin ermöglicht Fachärztinnen und Fachärzten aller Weiterbildungstitel, sich in Palliativmedizin zu vertiefen. Auch bei der Finanzierung der Palliative-Care-Leistungen hat sich einiges getan: Koordinationsleistungen werden nach dem Krankenversicherungsgesetz abgegolten und Palliative Care ist nun Teil der Fallpauschalen der Spitäler.

Trotz der zahlreichen Aktivitäten ist der Zugang zu Palliative Care noch nicht für alle Menschen sichergestellt. Deshalb hat der Dialog Nationale Gesundheitspolitik, die gemeinsame Entscheidplattform von Bund und Kantonen, beschlossen, eine neue Plattform Palliative Care (PPC) einzusetzen. Diese Plattform wurde am 27. April 2017 lanciert. Sie hat zum Ziel, die nationalen Akteure und die Kantone zu vernetzen und den Austausch zwischen ihnen zu fördern. Sie dient zudem als Arbeitsinstrument: Im Rahmen von Forumsveranstaltungen werden Hindernisse oder offene Fragen bei der Umsetzung von Palliative-Care-Vorhaben identifiziert und anschliessend bearbeitet.

Fokus: koordinierte Versorgung im ambulanten Bereich

Im ersten Schritt steht der Zugang zu Palliative Care ausserhalb des akutstationären Bereichs im Fokus. In diesem Kontext gilt es zu klären, was in einer palliativen Situation stationär und ambulant möglich ist. Vor allem im ambulanten Bereich ist die Koordination oft schwieriger, da nicht klar festgelegt ist, wer die Federführung übernimmt und wie der Informationsfluss sichergestellt wird. Auch in Bezug auf die Finanzierung gibt es offene Fragen, zum Beispiel bei interprofessionellen Rundtischgesprächen oder Koordinationsleistungen. Diese Fragen werden nun gemeinsam mit den Forums-Mitgliedern bearbeitet.

Zusätzlich trägt das BAG mit weiteren Aktivitäten dazu bei, die Rahmenbedingungen für die koordinierte Versorgung zu verbessern: Das elektronischen Patientendossier vereinfacht den Informationsaustausch; das Förderprogramm Interprofessionalität stärkt die Bereitschaft und Fähigkeit zur Kooperation; im Projekt «Koordinierte Versorgung» werden Fragen zur Abgeltung von Koordinationsleistungen geklärt.

Mit diesen Massnahmen und der Förderung von Palliative Care werden die Voraussetzungen geschaffen, um eine koordinierte, interprofessionelle Versorgung am Lebensende zu ermöglichen und die Lebensqualität von schwerkranken und sterbenden Menschen zu verbessern.




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