Spital-Zuweiser-Interaktion als Mittel zur Qualitätsverbesserung

Dr. med. Christian Reize, CEO Spital Zofingen


Das Spital Zofingen hat schon einige Erfahrung gesammelt mit der stärkeren Einbindung der Zuweiser in den Spitalalltag – ein strukturierter Überblick über das Erreichte und das Angestrebte.


1. Kommunikative Interaktion

Qualitätszirkel: Um ein gemeinsames medizinisches Verständnis zu schaffen und eine Basis für ein abgestimmtes Fachwissen zu Belangen der Grundversorgung wie des Regionalspitals sicherzustellen, findet monatlich ein strukturierter Austausch statt. Relevante Aspekte in der medizinischen Diagnostik und Behandlung werden besprochen, Massnahmen abgeleitet und schriftlich festgehalten. Sinn und Zweck des Qualitätszirkels ist es, ein lernendes und sich stetig verbesserndes System zu etablieren – mit dem Ziel, die Qualität der medizinischen Diagnostik und Behandlung stetig zu optimieren.

Austausch Zuweiser und Spitalleitung: Bietet übergeordneten, eher administrativen Aspekten ein Gefäss, beispielsweise Themen wie Serviceleistungen des Regionalspitals, Notfallorganisation, vertragliche oder organisatorische Aspekten.

Einladung der Hausärzte an Morbidity- und Mortality-Konferenzen: Um insbesondere Fälle mit ungeplantem Verlauf bei Diagnostik oder Behandlung gemeinsam und auf strukturierte Weise besprechen zu können, werden die Hausärzte an die spitalinternen Morbidity- und Mortality-Veranstaltungen eingeladen. Besonders sinnvoll ist dies, wenn es um Patienten von Zuweisern geht, namentlich wenn suboptimale Verläufe analysiert und die entsprechenden Konsequenzen gezogen werden können. Der fachliche Austausch schafft Vertrauen, wenn gegenseitig Fälle präsentiert werden. Auch dies wiederum, um gemeinsam eine Verbesserung zu Gunsten der Patienten zu erreichen.

2. Angebotsabstimmung

Kommunikation, Angebot Spital: Um den Zuweisern einen raschen Zugang zu den benötigten diagnostischen Informationen respektive Handlungen zu ermöglichen, ist die Kommunikation des Angebotes (wie Sprechstunden, diagnostische Abklärungs- und Behandlungsmöglichkeiten) von grossem Nutzen. Insbesondere organisatorische Aspekte wie Sprechstundenzeiten und Kontaktinformationen sind hilfreich, um bei einer Zuweisung eine möglichst direkte und korrekte «Einfädelung» in die Strukturen des Spitals zu ermöglichen.

Zusammenstellung der von den Hausärzten angebotenen Dienstleistungen: Um auch den Ärzten des Regionalspitals die Möglichkeit zu geben, das interne Prozedere optimal und abgestimmt auf den Zuweiser zu planen, wird eine Übersicht über deren individuellen Leistungsangebote benötigt (Gipsen, Faden entfernen, Stosswellentherapie, Röntgen usw.). Diese Übersicht umfasst auch, in welcher Form am besten mit dem Zuweiser kommuniziert werden soll (Brief, Fax, E-Mail).

Behandlungsschemata: Im Optimalfall werden die in den beiden vorherigen Punkten beschriebenen Abstimmungsmassnahmen so konsequent umgesetzt, dass sogar institutionsübergreifende Behandlungsschemata erstellt werden können. Idealerweise entsteht so bei relevanten Krankheitsbildern ein gemeinsames Verständnis zu Diagnostik und Behandlung, was eine «Aufgabenteilung» zwischen Zuweiser und Regionalspital ermöglicht.

3. Prozessabstimmung

Vereinfachung und Vereinheitlichung der Kommunikationswege: Damit der Hausarzt den Patienten zeitnah begleiten kann bzw. über den aktuellen Aufenthaltsort des Patienten jederzeit informiert ist, muss sichergestellt sein, dass die entsprechenden Verlegungsinformationen zeitnah an den Hausarzt übermittelt werden. Das heisst, dass auch bei spitalinternen Verlegungen, beispielsweise vom Akutbereich in den Pflegebereich, eine entsprechende Information an den Hausarzt fliesst. Des Weiteren ist sicherzustellen, dass die Austrittsberichte mit den entsprechenden Angaben (siehe auch: Strukturierung der Austrittsberichte) zeitnah erfolgen.

Strukturierung der Austrittsberichte (Diagnose-Listen, Medikamenten-Liste, Prozedere): Um dem Hausarzt einen vereinfachten Zugang zu den relevanten Informationen zu ermöglichen, werden die Austrittsberichte klar strukturiert. Insbesondere die Medikamentenliste und das Prozedere sind ergänzend zu der Diagnoseliste von entscheidender Bedeutung für den Hausarzt. Diese Informationen sind prioritär dem Hausarzt respektive Zuweiser zukommen zu lassen.

4. Modelle der Zusammenarbeit

Gegenseitiger Personalaustausch (chirurgisch, medizinisch, Assistenten): Um eine enge Interaktion auch im medizinischen Bereich zu erreichen, ermöglichen wir von Seiten des Spitals interessierten Zuweisern einen direkten Kontakt zum behandelnden Personal (Begleitung Visiten, Unterstützung im operativen Bereich).

Einbinden der Hausärzte in den Notfalldienst: Beim Spital besteht ein klares Interesse, die Grundversorger in die Notfallversorgung zu integrieren. Es werden derzeit Gefässe geschaffen, um eine Plattform für eine gemeinsame Notfallversorgung entstehen zu lassen.

Modelle in der Grundversorgung: Um eine optimale Vernetzung der Zuweiser mit dem Spital zu erreichen, werden mit den entsprechenden Vereinsvorständen der Zuweiser und der Spezialisten der Region Möglichkeiten der weitergehenden Zusammenarbeit entwickelt. Mit diesen Massnahmen wollen wir einerseits ein klares Signal setzen, dass sich das Spital zur Integrierten Versorgung bzw. Vernetzung mit den Zuweisern verpflichtet. Anderseits soll damit ein zusätzlicher fachlich-sachlicher Austausch ermöglicht werden, der durch seine Strukturierung eine kontinuierliche Verbesserung bzw. Steuerung der Vernetzungsprozesses ermöglicht.




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