«Wir wollen alle Beteiligten ins Boot holen»


Isabelle Karzig* und Andreas Weber konnten am 14. Juni im Namen des ACP-NOPA-Teams den fmc-Förderpreis 2017 entgegennehmen. Im Gespräch geben sie Auskunft über ihre Beweggründe, ihre Arbeitsweise und die Erwartungen, die sie an ihr Projekt knüpfen.


Isabelle Karzig, Dr. Andreas Weber

Warum braucht es eine Notfallplanung für schwer kranke Patienten, die zu Hause betreut werden?

Karzig: Viele todkranke Menschen werden noch im letzten Moment ins Spital gebracht. Wir wissen aber, dass es der Wunsch der allermeisten Patientinnen ist, nicht ins Spital zurückzukehren. Doch es gibt bis jetzt keine Organisation, kein Netz, das hilft, diesen Wunsch umzusetzen. Es braucht eine Notfallplanung gerade für diejenigen, die nicht mehr ins Spital zurückkehren wollen. Dazu muss gewährleistet sein, dass die Angehörigen oder die Spitex bei Notfallsituationen wie Schmerzen oder Atemnot rasch die nötigen Massnahmen treffen können und rund um die Uhr eine über den Patienten informierte Fachperson erreichbar ist.

Weber: Was man machen soll, wenn ein Notfall auftritt, hängt stark davon ab, wo der Patient in seiner Krankheitsverarbeitung steht, welche Erwartungen er noch hat an Therapien und Behandlungen, welche lebensverlängernden beziehungsweise lindernden Behandlungen er wünscht. Das muss geklärt werden, und dafür braucht es einen Advance Care Planning (ACP).

Wie geht ACP?

Karzig: Wir alle können jederzeit in eine Notfallsituation kommen. Wenn wir selbst nicht mehr urteilsfähig sind, müssen die Angehörigen oder die Vertretungsberechtigten wissen, wie wir behandelt werden möchten. ACP ist die gemeinsame Vorausplanung von medizinischen Behandlungen für solche Situationen. So gesehen ist ACP für alle sinnvoll, auch für Gesunde, wir aber konzentrieren uns auf Palliativpatienten.

Weber: Das Resultat von ACP ist eine Patientenverfügung, die festlegt, wie weit man noch gehen soll, wenn eine bestimmte Situation auftritt. Das macht Sinn für alle, aber einen konkreten Notfallplan machen wir nur mit Schwerkranken, denn dort können wir abschätzen, mit welchen Notfällen in den nächsten Tagen, Wochen oder Monaten zu rechnen ist.

Damit ACP und Notfallplanung verbreitet möglich werden, brauchen Sie die Kooperation der Hausärzte und Spitäler. Wie gewinnen Sie diese?

Karzig: Wir haben schon jetzt ein paar Pilotspitäler, die mitmachen. Vor allem Pflegende aus der Palliativversorgung lassen sich ausbilden, und über diese wollen wir die Spitäler ins Boot holen. Sie sollen merken, wie viel es bringt, den Patienten beim Austritt einen Notfallplan mitzugeben, auch weil es weniger zu Rehospitalisierungen kommt.

Weber: Unser Ziel ist es, dass jedes Akutspital bei schwer kranken Patientinnen eine entsprechende Beratung anbietet, bevor es sie nach Hause schickt. Es gibt zwei gute Argumente: Erstens ist die Nachfrage da. Die Leute wünschen es, auch die Angehörigen und die Spitex. Wenn wir jemanden ohne Notfallplan nach Hause entlassen, reklamiert die Spitex und fragt nach dem Plan. Zweitens sind ja Rehospitalisierungen unter DRG alles andere als interessant für ein Spital.

Woher wissen Sie, dass es dank Notfallplanung weniger Rehospitalisierungen gibt?

Weber: Wir machen entsprechende Erfahrungen schon seit ein paar Jahren und haben auch in einer Masterarbeit ausgewertet, wie viele unserer Patienten rehospitalisiert werden und wie viele schliesslich im Spital sterben. Die Rehospitalisationsrate kann nach diesen Auswertungen um mehr als 50% reduziert werden. Das können wir schon jetzt sagen. Allerdings gibt es noch keine prospektive randomisierte Studie.

Planen Sie eine Begleitforschung?

Weber: Ja, aber im Moment geht es erst um eine Implementierungs-Evaluation. Wir schauen, ob die Institutionen das Tool wirklich anwenden, ob es hilfreich ist in der Beratung, ob die Patienten tatsächlich mit einem Notfallplan nach Hause kommen, ob es nicht nur fünf, sondern vielleicht 150 sind und ob es gelingt, die Notfallpläne auch mit den Hausärzten und der Spitex vor Ort zu besprechen. Aber haben ACP und Notfallplanung einen Einfluss auf die Lebensqualität? Tragen sie zur besseren Linderung von Leiden bei? Verringern sie allenfalls sogar die Kosten am Lebensende? Das wären weitere Fragen, die in einer prospektiven randomisierten Studie zu klären wären. Dafür müssten wir aber einen grösseren Preis gewinnen als den, den wir heute gewonnen haben.

Sie bieten auch Schulungen an. Was muss ein Hausarzt können, was muss eine Spitex-Organisation erfüllen, um solche Beratungsgespräche zu machen?

Karzig: Die Ausbildung ist modulartig aufgebaut. Es gibt einen Basiskurs zum Beispiel für Hausärztinnen, die Bedürfnisse abklären und die Patienten dann weitervermitteln. Für diejenigen die Beratungsgespräche über Behandlungsziele und Behandlungswünsche führen, bieten wir einen zertifizierten ACP-Lehrgang an.

Sie werden nächstes Jahr wieder hier am fmc Symposium auftreten und berichten, wie sich ihr Projekt inzwischen entwickelt hat. Was werden Sie berichten?

Weber: (lacht) Wenn wir das schon wüssten… Ich bin überzeugt, dass wir zeigen werden, wie wir in verschiedenen stationären und ambulanten Institutionen Beratungen durchgeführt und Notfallpläne erstellt haben. Wir werden hoffentlich auch berichten können, wie weit die Implementierung tatsächlich gelingt und wie wir Hausärzte einbeziehen. Aber wie das herauskommt, weiss ich noch nicht.

* Isabelle Karzig ist Fachexpertin für Notfallpflege und hat eine Ethik-Zusatzausbildung absolviert. Sie arbeitet bei der Klinischen Ethik am Universitätsspital Zürich. Andreas Weber ist ärztlicher Leiter Palliative Care Team am GZO Spital Wetzikon und Ko-Präsident palliative zh+sh. 

Selbstbestimmt sterben

ACP-NOPA ist das Siegerprojekt des diesjährigen fmc-Förderpreises. Die etwas sperrige Abkürzung steht für Advance Care Planning und Notfallplanung bei palliativen Patienten. Das Projekt hat zum Ziel, mit einer vorausschauenden Planung möglichst vielen schwer kranken Menschen zu ermöglichen, ihre letzte Lebensphase selbstbestimmt zu gestalten. Es umfasst aufsuchende Beratungen und Interventionen sowie ein Bildungsangebot für Gesundheitsfachpersonen. Mehr Informationen: www.pallnetz.ch/p129003037.html. Im September 2017 erscheint in fmh-Impulse ein ausführlicher Artikel der Projektgruppe.

 Interview: Anna Sax, Gesundheitsökonomin, Journalistin




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