Her mit den Reformen – und zwar sofort!

Dr. med. Peter Indra, Leiter Gesundheitsversorgung Kanton Basel-Stadt*


Das Schweizer Gesundheitswesen erbringt hochwertige Versorgungsleistungen bei guter Zugänglichkeit für die ganze Bevölkerung. Es sind jedoch dringend Reformen nötig, damit das System leistungsfähig und finanzierbar bleibt.


Peter Indra

Schweizer Fachleute sehen eine Reihe von Gründen für die kontinuierliche Mengen- und Kostensteigerung im Gesundheitswesen: die demografische Entwicklung, wachsende Ansprüchen der Patientinnen und Patienten, neue Techniken und Therapien sowie neuartige Medikamente, chronischen Erkrankungen, die zunehmende Polymorbidität – und vor allem die Über- und Fehlversorgung aufgrund von Fehlanreizen. 

Besonders lukrative Bereiche wie Spezialistenpraxen und -kliniken sind überdimensioniert, wogegen die Grundversorgung im ambulanten wie im stationären Bereich ein Manko aufweist. Zudem besteht eine falsche Verteilung zwischen Spezialisten und Grundversorgern, ebenso zwischen städtischen Gebieten und der Peripherie. Zu viele und zu kleine Spitäler und Kliniken mit knappen Fallzahlen binden unnötig viele Ressourcen. Verschiedene falsche Anreize führen dazu, dass mehr gemacht wird, als medizinisch wirklich notwendig ist und so das System aufgebläht wird. Belohnt wird man heute, wenn man etwas macht, und nicht, wenn man auf etwas verzichtet.

Im Einzelnen exzellent, als Gesamtsystem versagt

Neben der Kosten- und Finanzierungsfrage werden immer häufiger die Versorgungskontinuität sowie die Systemqualität und -leistung im Gesundheitswesen diskutiert – und zunehmend in Frage gestellt. In Expertenkreisen setzt sich mehr und mehr die Meinung durch, dass sich einzelne Leistungen durch Exzellenz auszeichnen, das Gesamtsystem aber zusehends versagt. Die Ziele der Gesundheitspolitik in den nächsten Jahren müssen daher lauten:

  • Qualitätssteigerung der Versorgung über die ganze Behandlungskette;
  • Ausbau der Versorgungsforschung;
  • Reduktion von ineffektiven und ineffizienten Leistungen;
  • Stabilisierung der Gesamtkosten. 

Als wichtigste Mitte dazu gelten Effizienzgewinne und Sparmassnahmen sowie die Reduktion von Fehlanreizen. Durch den Abbau von Über- und Fehlversorgung würden personelle wie auch finanzielle Mittel frei, die zur Steigerung der Qualität im System genutzt werden könnten.

Der Bundesrat hat mit seiner Strategie 2020 eine Roadmap für Reformen geliefert. Doch die meisten Aktivitäten sind durch den Widerstand der betroffenen Akteure verlangsamt worden oder gar stecken geblieben. Die Kantone sind in der Verantwortung, die Gesundheitsversorgung für ihre Bevölkerung sicherzustellen. Diese Verantwortung wollen sie – auch im Sinne der Reformierung des Gesamtsystems – künftig stärker wahrnehmen. Damit dies möglich ist, brauchen sie die nötigen Instrumente. Doch wo sollen sie ansetzen? Hier drei Beispiele:

Ambulant vor Stationär

Die Anreize im System sollen so geändert werden, dass Entscheide über die zweckmässigste und gleichzeitig wirtschaftlichste Behandlungsform aus fachlichen Gründen und nicht aufgrund von finanziellen (Fehl-)Anreizen erfolgen. Zum Beispiel sollten einfache operative Eingriffe nicht mehr stationär, sondern – bis auf gerechtfertigte Ausnahmen – nur noch ambulant durchgeführt werden. Dies ist aus medizinischen und ökonomischen Gründen sinnvoll und kommt dem Wunsch vieler Patientinnen und Patienten entgegen.

Im heutigen System gibt es einige Fehlanreize, die eine stationäre Behandlung für Kostenträger und Leistungserbringer vorteilhafter machen: Der Kanton muss sich bei stationären Fällen beteiligen, meist kann für stationäre Patienten ein höherer Betrag in Rechnung gestellt werden und im Zusatzversicherungsbereich werden stationär durchgeführte Eingriffe mit zusätzlichen Honoraren vergütet. Diese Fehlanreize müssen entweder eliminiert oder übersteuert werden. Da der Bund in diesem Bereich nicht genügend schnell agiert (zum Beispiel bei der einheitlichen Finanzierung von ambulant und stationär), schaffen nun einige Kantone selber gesetzliche Grundlagen, um Eingriffe definieren zu können, an denen sich der Kanton bei stationärer Durchführung in der Regel nicht mehr anteilsweise beteiligen muss.

Regionale Versorgungsplanung

Um die finanziellen und fachlichen Ressourcen besser kontrollieren und bündeln zu können, braucht es vermehrt eine regionale Betrachtung der Gesundheitsversorgung entlang der Patientenströme. Mit ihrem interkantonalen Projekt haben Basel-Stadt und Basel-Landschaft Neuland betreten. Die Region nördlich des Jura ist ein zusammenhängender Gesundheitsraum; für die Patientinnen und Patienten spielen die Kantonsgrenzen keine Rolle.

Nun soll dies in einer gemeinsamen Gesundheitsregion mit einer gemeinsamen Planung und der Zusammenführung der beiden grossen öffentlichen Spitäler, dem Kantonsspital Baselland und dem Universitätsspital Basel, nachvollzogen werden. Durch die Abstimmung der Gesundheitsversorgung für die Bevölkerung der beiden Kantone können Doppelspurigkeiten abgebaut werden. Zudem sollen medizinische Basisdienstleistungen vermehrt nahe am Wohnort angeboten und spezialisierte Dienstleistungen zentralisiert werden.

Mehr Transparenz und Eigenverantwortung dank eHealth

Die Transparenz im Gesundheitswesen muss für sämtliche Beteiligte weiter erhöht werden, damit alle ihre Eigenverantwortung stärker wahrnehmen können. Es braucht mehr ganzheitliche Betrachtung und Beratung. Dazu muss die interprofessionelle Zusammenarbeit gestärkt, die Integrierte Versorgung vom Schlagwort zur normalen Versorgungsform werden. Neben der Anpassung der finanziellen Anreize braucht es auch einen guten und möglichst vollständigen Informationsfluss. Dafür wurde zu Beginn des Jahres in Basel der eHealth-Trägerverein Nordwestschweiz gegründet. Das Ziel ist die flächendeckende Einführung des elektronischen Patientendossiers im Einzugsgebiet des Vereins. Damit erhofft man sich, den eingangs genannten Zielen näher zu kommen und den Patientinnen und Patienten einen qualitativen Mehrwert zu schaffen.

* Peter Indra war auch Vizedirektor im Bundesamt für Gesundheit und schrieb diesen Beitrag als Experte im Gesundheitswesen.




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