Integrierte psychiatrische Versorgung in der Adoleszenz

Dr. med. Andreas Andreae - 1,2


Manche psychischen Störungen der Kinder- und Jugendpsychiatrie setzen sich weit häufiger in die Adoleszenz und ins weitere Erwachsenenalter fort, als bisher angenommen, z.B. ADHS. Deshalb sollte das Augenmerk stärker auf diese Transitionsjahre gelegt werden.


Dr. med. Andreas Andreae

Adoleszenz wird heute entwicklungspsychologisch, neurobiologisch sowie sozialisations- und kulturtheoretisch definiert als ausgehnte Entwicklungsphase, die für moderne Gesellschaften typisch ist und Jugendliche und junge Erwachsene umfasst. Adoleszente durchlaufen bis Mitte Zwanzig einen jahrelangen komplexen Transformationsprozess der Identitäts- und Persönlichkeitsformung in familialen und gesellschaftlichen Spannungsfeldern zwischen Kindheit und Erwachsenenstatus. Sie bilden eine eigene Populationsgruppe mit hohem Impact, was Innovation, Leistungsfähigkeit und Stabilität einer Gesellschaft angeht (1).

Psychiatrisch bedeutsam ist, dass der Beginn des überwiegenden Teils der psychiatrischen Erkrankungen in diese Alters- und Entwicklungsspanne fällt: Über drei Viertel aller psychischen Störungen manifestieren und etablieren sich bis 25-jährig. Auch setzen sich typische psychische Störungen der Kinderpsychiatrie weit häufiger in die Adoleszenz und ins weitere Erwachsenenalter fort, als bisher angenommen, z.B. ADHS.

Traditionellen Versorgungsstrukturen greifen zu kurz

Bei vielen dieser Störungserstmanifestationen besteht die grosse Gefahr einer Chronifizierung und von wechselwirkenden defizienten sozialisatorischen Entwicklungen im Ausbildungs-, Selbständigkeits-, Beziehungs-, Freizeits- und Legalbereich. Die Psychiatrieversorgung befasst sich dann fortan zur Hauptsache mit solchen Folgen. Das gilt bekanntlich auch für die grossen psychiatrischen Erkrankungen wie die Schizophrenien. Die Burden of Disease und die Kostenfolgen sind immens und überragen alle anderen Gesundheitsprobleme in dieser Altersspanne um ein Vielfaches (2).

Trotz solcher Herausforderungen und hoher Prävalenzraten greifen die traditionellen Versorgungsstrukturen viel zu kurz. Viele der kritischen Fallentwicklungen bleiben über Jahre nicht oder mangelhaft behandelt. Vor allem scheitert der Aufbau kontinuierlicher Behandlungsprozesse oftmals an der arbiträren, aber systemrelevanten Bruchstelle um den 18. Geburtstag zwischen der Kinder- und Jugend- und der Erwachsenenpsychiatrie.

Gemeinsame jugendgerechte, stigmafreie Behandlungsstellen mit integrativem Fallverständnis, Früherkennung und weitgespannten interdiziplinären Prozessbögen über die adoleszenten Jahre und die Jugend- und Erwachsenenpsychiatrie hinweg sind deshalb ein Versorgungspostulat unserer Zeit. Darin liegt eines der grössten Optimierungspotentiale für die gesamte psychiatrische Versorgung bis ins Alter.

Einbezug des Erziehungs- und Sozialbereichs

Für dieses Postulat steht seit einigen Jahren der programmatische Begriff der Transitionspsychiatrie (3). Kinder- und Jugendpsychiatrie und Erwachsenenpsychiatrie sind heute gefordert, problemgerechte Zugänge und Behandlungswege für adoleszente Patienten gemeinsam zu gewährleisten. Die besondere Komplexität der Krankheitsverläufe in den Transitionsjahren verlangt ein neues Versorgungsdenken mit systematischer Kooperation beider Fachbereiche sowohl auf System- wie auf Fallebene. Dabei sind Traditionen des Fachverständnisses, der Organisation, der Planung und der Finanzierung im Blick zu halten, die einem solchen Unterfangen oftmals zuwider laufen.

Ziel muss es heute sein, den Krankheitsprozessen im Transitionsalter gemeinsam eine neue Kompetenz entgegenzubringen, sich integrativ zueinander zu verhalten und die Versorgungsbruchstellen entlang der Entwicklungsjahre zu überwinden. Die Angebote, Prozesse und Settings bedürfen einer neuen strategischen, strukturellen und finanziellen Abstimmung, und die vielfältigen versorgungsrelevanten Angebote aus dem Erziehungs- und Sozialbereich sind umfassend einzubeziehen (Jugendhilfe, Sozial- und Sonderpädagogik, Präventions- und Früherkennungsstellen, Jugendstrafrecht, Suchthilfe, IV, etc.).

Es braucht spezifische Kompetenzen

Das Prinzip der Integrierten Versorgung bietet Möglichkeiten, die Defizite auf diesem Versorgungsfeld zu überwinden, durch eine Organisation und Kultur von systematischer Abstimmung, Koordination und Pflege aller Partner, Disziplinen und Sektoren in der Versorgung (4). Auch wenn Integrierte Versorgung in der Regel einem Netzwerkansatz folgt (heterarchische Struktur), kommt eine Integration von Kinder-/Jugend- und Erwachsenenpsychiatrie unter ein organisational-hierarchisches Dach dem Versorgungsanliegen einer Transitionspsychiatrie einen wichtigen Schritt näher.

Manche Kliniken in der Schweiz und in Deutschland (5) haben diese inzwischen vollzogen. Entscheidend aber bleibt die Herausbildung einer spezifischen interdisziplinären transitionspsychiatrischen Kompetenz. In der Integrierten Psychiatrie Winterthur – Zürcher Unterland (ipw) steht seit längerem ein eigenständiger Versorgungsbereich Adoleszentenpsychiatrie in Entwicklung, der nebst Stationen ein Netz dezentraler Beratungs- und Behandlungsstellen etabliert und Dienste in der Jugendhilfe und sozialpädagogischen Einrichtungen betreibt (www.ipw.zh.ch). Für besonders schwere Adoleszentenstörungen mit hoher Psychopathologie und dissozialem Gepräge bildet die Modellstation Somosa in Winterthur ein pädagogisch-klinisches Netzwerkzentrum zwischen Kliniken, Ausbildungsheimen und IV-Angeboten (www.somosa.ch).

1 Ärztlicher Direktor, Integrierte Psychiatrie Winterthur – Zürcher Unterland ipw
2 Präsident Stiftung Somosa, Sozialpädagogisch-psychiatrische Modellstation für schwere Adoleszentenstörungen

Literatur:

  1. Hurrelmann K. Quenzel G. Lebensphase Jugend. Eine Einführung in die sozialwissenschaftliche Jugendforschung. 12. Aufl. Weinheim: Beltz Juventa, 2013
  2. Victorian Government Department of Human Services, Public Health Division. The Victorian Burden of Disease Study - Mortality. Melbourne, 1999
  3. Fegert JM, Petermann F, Freyberger HJ. Transitionspsychiatrie der Adoleszenz und des jungen Erwachsenenalters. Z. Psychiatr. Psychol. Psychother. 63 (3), 2015
  4. Andreae A, Conrad H. ipw: Integration in der Psychiatrie. Fmc Denkstoffe No. 1, 2014
  5. Plener PL, Groschwitz RC, Franke C, Fegert JM, Freyberger HJ: Die stationäre psychiatrische Versorgung Adoleszenter in Deutschland. Z. Psychiatr. Psychol. Psychother. 63 (3), 2015

 

 

 




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