Schritt für Schritt zur Notwendigkeit

Monique Sailer Schramm, MSc, Franziska Widmer, Dr.Elisabeth Spichiger, wissenschaftliche Mitarbeiterinnen, Direktion Pflege/MTT, Insel Gruppe


Interprofessionalität ist weder Mythos noch selbstverständliche Realität, sondern eine Notwendigkeit, um bei steigender Komplexität und gesellschaftlichen Veränderungen eine adäquate Gesundheitsversorgung der Bevölkerung zu gewährleisten.


Monique Sailer Schramm, Franziska Widmer, Dr.Elisabeth Spichiger (v. l. n. r.)

Der Kongress für Gesundheitsberufe der Insel Gruppe vom 4./5. März 2016 forderte 260 Fachpersonen aller Gesundheitsberufe zu einer vertieften Auseinandersetzung mit Interprofessionalität in Lehre, Forschung und klinischer Praxis heraus. Nachfolgend beleuchten wir wichtige Erkenntnisse aus den Hauptreferaten.

Gemäss WHO (2010) soll eine interprofessionelle Ausbildung Fachpersonen für eine kollaborative Praxis befähigen. Gelingt gute Zusammenarbeit im klinischen Alltag, werden bessere Patientenergebnisse erreicht. Interprofessionelle Ausbildung geschieht dann, wenn zwei oder mehr Berufspersonen miteinander, voneinander und übereinander lernen, mit dem Ziel, die Zusammenarbeit in klinischer Praxis und Forschung zu verbessern. Kollaborative Praxis meint, dass Fachpersonen verschiedener Berufsgruppen eine umfassende Versorgung anbieten, indem sie als Team mit Patienten, Angehörigen und Institutionen zusammenarbeiten, um bestmögliche Ergebnisse zu erreichen (WHO, 2010).

Interprofessionelle Ausbildung ist anspruchsvoll

Bezüglich Stand der Interprofessionalität in Lehre, Forschung und klinischer Praxis wiesen die Referenten auf positive Ergebnisse der Zusammenarbeit in arbeitspsychologischen Experimenten hin, zeigten aber auch auf, dass im Gesundheitswesen noch grosser Konzeptualisierungs- und Forschungsbedarf besteht.

Heute enthalten Curricula von Gesundheitsberufen ansatzweise interprofessionelles Lernen. Es findet in gemeinsamen Vorlesungen oder Simulationsmodulen und -zentren statt. Noch ist unklar, wie weit das Gelernte in der klinischen Praxis umgesetzt wird und ob die verstärkte interprofessionelle Zusammenarbeit zu besseren Patientenergebnissen führt.

Interprofessionelle Ausbildung gilt als Ansatz, um Interprofessionalität in der Gesundheitsversorgung voranzubringen; sie ist jedoch – auch organisatorisch – anspruchsvoll. Plädiert wurde für ein verbindliches Engagement und eine institutionelle Verankerung mit interprofessioneller Trägerschaft. Vielversprechend scheinen Beispiele wie das Centre Interprofessionnel de Simulation CIS in Genf. Es bietet für fast 900 Studierende der Physiotherapie, Pflege, Medizinisch-Technische Radiologie, Hebammen, Ernährung und Diätetik sowie der Medizin interprofessionelles Lernen mit verschiedenen Kursen über drei Jahre an. Die Niederlande planen, die Curricula für Pflegefachpersonen und Ärzte auf einem einheitlichen Modell aufzubauen. In Ontario (Kanada) erweisen sich integrierte Primärversorgungszentren in ländlichen Gebieten als ideales Lernfeld für Interprofessionalität.

Ein Mix aus Exzellenz, Ethik und Engagement

Der Notwendigkeit von Interprofessionalität im Gesundheitswesen kann durch Verschränkung der verschiedenen Berufsperspektiven zur Realität verholfen werden. Hierzu dient die Doppelhelix der DNA als Metapher: Analog zum gemeinsamen Drehen der Stäbe erfordert Interprofessionalität ein Miteinander der Fachpersonen. Die Streben symbolisieren vertrauensvolle Beziehungen, wertschätzendes Feedback und kooperative Zusammenarbeit. Gute interprofessionelle Arbeit wird mit Exzellenz (kompetent und effektiv sein), Ethik (sozial verantwortlich handeln) und Engagement erreicht (in der Arbeit gefordert werden und Freude dabei erleben).

Interprofessionelle Zusammenarbeit findet statt, wenn verschiedene Gesundheitsfachpersonen gemeinsame Ziele verfolgen, z.B. Patientensicherheit oder interprofessionelle Behandlungspläne mit hoher Versorgungsqualität. Dazu benötigen sie je eine eigene Berufsidentität. Ausgehend von der gesellschaftlichen Ich-Orientierung gilt es, am Arbeitsplatz eine Team-Orientierung zu entwickeln. Diese kann durch gemeinsames Arbeiten gefördert werden, sodass sich Teammitglieder gegenseitig unterstützen.

Konflikte austragen, nicht verdrängen

Zusammenarbeit lebt von guter Kommunikation. Sie gelingt durch situationsbedingte Führung und Übernahme von Verantwortung jener Fachpersonen, die bei den aktuellen Themen die grösste Kompetenz aufweisen. Führungspersonen können Rahmenbedingungen schaffen, welche die Teamidentität fördern, indem sie lokale Entscheidungskompetenzen stärken, zentrale Kooperationspartner coachen, ein offenes Ohr haben und für eine hohe Interaktionsdichte unter allen Beteiligten sorgen.

In Teams vertreten verschiedene Berufsgruppen ihre je eigene Perspektive und es begegnen sich unterschiedliche Menschen. Aufgaben- und Beziehungskonflikte gehören daher zur Interprofessionalität. Meinungsvielfalt und Kontroversen sind nötig, um gemeinsam zu lernen und innovativ zu sein. Konflikte sollen deshalb nicht unter den Tisch gewischt, sondern konstruktiv und miteinander bewältigt werden. Diese Auseinandersetzung braucht Raum und Zeit, um Konflikte mit den Beteiligten zu bearbeiten und gemeinsam tragfähige Lösungen zu finden. Voraussetzung für diesen Prozess sind eine Führungskultur und Führungspersonen, die Verhaltensregeln im Umgang mit Konflikten vorgeben und vorleben.

Fazit: Interprofessionalität ist eine Antwort, um bei fortschreitender Komplexität und Spezialisierung im Gesundheitswesen die Maxime «Patient im Zentrum» zu verwirklichen.

Referenzen: 

 

 

 




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