Mehr Koordination – mehr Qualität

Dr. Stéfanie Monod, cheffe du service de la santé publique du Canton de Vaud


Die Alterung der Bevölkerung und die Zunahme von chronischen Erkrankungen zwingen unsere Gesundheitssysteme zu einem Umdenken. Der Kanton Waadt setzt auf ein Entwicklungsprogramm zur besseren Koordination der Versorgung.


Dr. Stéfanie Monod

Das Erreichen des Rentenalters durch die Baby-Boomer und die immer höhere Lebenserwartung bringen unsere Gesellschaftsordnung ins Wanken. Bereits 2030 wird einer von fünf Einwohnern des Kantons Waadt über 65 Jahre alt sein. Neben gesellschaftlichen Veränderungen wird die Alterung auch bedeutende epidemiologische Veränderungen mit sich bringen. So werden chronische Beschwerden, Multimorbidität und funktionelle Abhängigkeit weiter zunehmen. Zudem wird die steigende Anzahl der Menschen, die von einer Demenz betroffen sind, die Situation weiter erschweren.

Als Antwort auf diese Herausforderung werden sich unsere Versorgungssysteme, die ursprünglich für akute, episodische Ereignisse konzipiert wurden, allmählich in Behandlungs- und Betreuungsmodelle für chronisch Kranke und die Langzeitpflege wandeln müssen. Es wird darum gehen, alle Leistungserbringer rund um den chronisch kranken Patienten effizient zu koordinieren und neben den medizinischen auch funktionelle und soziale Bedürfnisse zu berücksichtigen. Damit sollten die Qualität und die Effizienz des Systems insgesamt verbessert werden können.

Der Kanton Waadt erachtet es als notwendig, die bereits getroffenen Massnahmen zur besseren Koordination zu intensivieren und diese in rechtlichen Rahmenbedingungen festzuhalten, die von allen beteiligten Partnern – ob subventioniert oder nicht – getragen werden. Ein vor kurzem in die Vernehmlassung geschickter Verordnungsentwurf sieht deshalb die Einführung eines kantonalen Entwicklungsprogramms zur Koordination der Behandlung und Betreuung vor. Dieses richtet sich an chronisch kranke und multimorbide Menschen und/oder solche mit komplexen medizinisch-sozialen Pflegebedürfnissen.

Hin zu einer stärkeren Hausarztmedizin

Menschen mit einem oder mehreren chronischen Leiden sehen sich schon heute mit zahlreichen Schwierigkeiten konfrontiert: fragmentierte Behandlung, viele beteiligte Akteure, isolierte Einrichtungen und ein unzureichendes Informationssystem. Die Koordination aller Akteure rund um den Patienten und dessen Einbindung, die Verbesserung des Zusammenwirkens und der interinstitutionellen Zusammenarbeit sowie die Kontinuität der Versorgung erscheinen die wesentlichen Punkte zu sein. Die Versorgungsnetze sind an unseren Überlegungen aktiv beteiligt. Zwei Schlüsselelemente gilt es hervorzuheben: den Einbezug der Hausarztmedizin und die Bereitstellung von Instrumenten zum Informationsaustausch.

Bei einer Umfrage im Kanton Waadt gaben 98 Prozent der befragten Personen im Alter von 68 Jahren und mehr an, einen Hausarzt zu haben. In 90 Prozent der Fälle handelt es sich um Internisten oder Allgemeinmediziner. Wir sind der Ansicht, dass der Hausarzt in diesem System eine zentrale Rolle spielen muss. Er soll ein Garant sein für eine auf Nähe und Vertrauen basierenden Beziehung zum Patienten (und zu dessen Umfeld) sowie für die Versorgung des Patienten über eine lange Zeitspanne hinweg. Auch bei der Koordination der verschiedenen Akteure zu Hause muss er eine zentrale Rolle spielen.

Da die Pflegesituationen in der Regel komplex sind, bleibt dem Hausarzt aber sehr wenig Zeit, um diese Koordinationsaufgaben wahrzunehmen. Es wird deshalb darum gehen, die Stellung des Hausarztes im Zentrum des Versorgungssystems zu stärken und die Entstehung neuer Organisationsmodelle zu fördern und zu unterstützen.

Gemeinsame Sprache, Prozesse und Instrumente

Die bisherigen Erfahrungen belegen die Notwendigkeit eines effizienten Informationsaustauschs zwischen den Akteuren, der auf einer gemeinsamen Sprache sowie einheitlichen Prozessen bei der Diagnose und Versorgung basiert. Heutzutage wird die Diagnose eines Patienten zu Hause aufgrund bestimmter Bewertungsskalen gestellt, während nach seiner Einweisung ins Spital oder in eine andere Einrichtung allenfalls andere Diagnosekriterien angewandt werden. In solchen Situationen ist kein objektiver Vergleich möglich. Da sich dies auf die Kontinuität der Pflege auswirkt, vervielfachen sich Diagnosen und Untersuchungen. Deshalb sollten medizinische Fachpersonen die Pflegebedürfnisse ihrer Patienten dank einer – zumindest minimal – gemeinsamen Sprache und ähnlicher Diagnoseprozesse einheitlicher erkennen können.

Ausserdem muss die Nutzung eines elektronischen Patientendossiers etabliert werden, das den raschen und strukturierten Datenaustausch zwischen den verschiedenen Akteuren – selbstverständlich unter Einhaltung des Datenschutzes – möglich macht. Seit 2012 arbeitet die Gesundheitsdirektion in Pilotprojekten mit dem Kanton Genf zusammen, was insbesondere dank der Nutzung einer gemeinsamen technischen Lösung der Schweizerischen Post möglich ist. Dabei handelt es sich einen gemeinsamen Behandlungsplan sowie ein Medikationsdossier, die beide in das elektronische Patientendossier integriert sind. Der in die Vernehmlassung geschickte Verordnungsentwurf soll eine weitere Verbreitung dieser Instrumente ermöglichen.

Die Verbesserung der Versorgungsqualität und insbesondere der Kontinuität der Versorgung stellt eine grosse Herausforderung dar und verlangt eine schrittweise Rollenangleichung der Akteure im Gesundheitswesen. Um dies zu erreichen, muss die Gesundheitsdirektion des Kantons Waadt weiterhin die zentralen strukturellen Elemente bestimmen und umsetzen.

Dieser Artikel wurde für die Herbstausgabe 2015 der «Deltanews Vaud» geschrieben. Wir bedanken uns, dass wir den Text für die fmc-Impulse verwenden dürfen.




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