Vielfalt der Akteure in der häuslichen Versorgung

Anke Jähnke, Pflegefachfrau, M.A., MPH, Careum Forschung, Kalaidos Fachhochschule Gesundheit / Karin van Holten, lic. phil., Careum Forschung, Kalaidos Fachhochschule Gesundheit


In der Schweiz werden Pflege- und Unterstützungsleistungen im Privathaushalt oftmals von einer Vielzahl unterschiedlicher Personengruppen erbracht. Dies erfüllt vielen Menschen den Wunsch, trotz Hilfe- und Pflegebedarf zu Hause leben zu können.


Anke Jähnke, Karin van Holten

Neben Angehörigen, professionellen Dienstleistenden und Freiwilligen spielen in der häuslichen Pflege zunehmend auch Care-Migrantinnen [1] eine Rolle. Bei allen Gemeinsamkeiten dieser vier Personengruppen bestehen charakteristische Unterschiede zwischen diesen Akteuren/-innen. Beispielsweise verfügen Freiwillige über Frei-Zeit, die sie unentgeltlich zur Verfügung stellen. Das Wollen steht hier bei der Übernahme von Sorgetätigkeiten im Vordergrund. Care-Migrantinnen hingegen sind meist in familiäre Verpflichtungen im Herkunftsland eingebunden. Die geleistete Care-Arbeit dient dem Einkommen für diese Familie, d.h. bei ihnen steht das Müssen im Vordergrund. Die formale Ausgestaltung und die vertraglichen Regelungen sowie die jeweilige unterschiedliche Beziehungsdynamik zwischen den Akteuren/-innen sind ebenso wesentliche Unterscheidungsmerkmale.

Insgesamt bestehen also zwischen den vier Gruppen relevante Unterschiede. Es ist deshalb wichtig, die Mitarbeitenden der Spitex Zürich über die spezifische Situation von Care-Migrantinnen zu informieren und für die entsprechenden Herausforderungen in der häuslichen Versorgung zu sensibilisieren.

Fünf Kernthemen für eine stabile Versorgung

Das dafür entwickelte Instrument, wir nennen es Handreichung, stützt sich auf Erkenntnisse aus zwei Forschungsprojekten: das eine von Careum Forschung mit der Zürcher Fachstelle für Gleichstellung durchgeführt (Jähnke et al., 2012), das andere mit dem Schweizerischen Gesundheitsobservatorium (van Holten et al., 2013). Im Zentrum stand die Frage: Was braucht es, um eine stabile Versorgung im Privathaushalt zu gewährleisten, wenn unterschiedliche Akteure wie Care-Migrantinnen, Spitex und Angehörige an der Betreuung beteiligt sind?

Spitex-Organisationen gehören zu den wichtigsten Leistungsanbietern von Pflege, Betreuung und Hilfe im Privathaushalt. Deshalb wurden u.a. die Sichtweisen von Spitex-Mitarbeitenden auf Haushalte mit Care-Migrantinnen via Interviews erhoben. Die Ergebnisse verdeutlichten die Sorge um die Versorgungsqualität in den Privathaushalten. Dabei sind die Einschätzungen durchaus ambivalent: Einerseits wurden Care-Migrantinnen als wertvolle Ressource beschrieben, um den Verbleib der betreuungsbedürftigen Person zu Hause zu ermöglichen. Andererseits wurden auch Gefahrenmomente erkannt und zwar sowohl für das Wohlergehen der unterstützungsbedürftigen Person (Versorgungsqualität) als auch für das Wohl der Care-Migrantinnen (Arbeits- und Lebensbedingungen).

Aus der Analyse wurden fünf Kernthemen abgeleitet, die für eine stabile Versorgung entscheidend sind, allerdings je nach Situation auf vielfältige und unterschiedliche Weise miteinander verschränkt sein können. Diese Kernthemen sind: Kommunikation, Kooperation, Qualifikation und Befugnis, Qualität, Information und Dokumentation. Sie bilden die Struktur für das Poster und werden durch Leitfragen präzisiert (siehe Abbildung 1).


Abb.1: Poster, Link Grossansicht

Die Handreichung besteht aus einem Poster mit zugehöriger Begleitmappe. Das laminierte Poster im Format A0 ist wiederverwendbar, portabel und flexibel einsetzbar (z.B. vor Ort in den Spitex-Zentren). Es kann mit abwischbaren Stiften beschrieben werden. Dies dient der Visualisierung z.B. von Rahmenbedingungen, Herausforderungen in der Versorgung oder von Handlungsmöglichkeiten. Diese werden interaktiv von Spitex-Mitarbeitenden mit Praxisbeispielen erarbeitet. Abbildung 2 zeigt, wie die Vorlage für die Dokumentation einer realen Fallbesprechung genutzt werden kann:

 
Abb2.: Fotodokumentation einer Fallbesprechung, Link Grossansicht

Kernstück der umfangreichen Materialsammlung in der Begleitmappe ist das Anwendungsmanual zum Poster. Es enthält Praxisbeispiele mit möglichen Fragen, Grundlagentexte zu Charakteristika der Akteure/-innen und deren Sorgearbeit im Privathaushalt sowie das Positionspapier der Spitex Zürich zu Care-Migrantinnen im Privathaushalt. Auch sind weiterführende Links angeführt sowie Dokumente und Broschüren beigelegt, die eine vertiefte Auseinandersetzung mit der Thematik unterstützen.

Erste Erfahrungen zur praktischen Umsetzung

In einer Einführungsveranstaltung mit mehr als 40 Mitarbeitenden der Spitex Zürich wurde die Handreichung vorgestellt. An diesem Anlass wurden auch verschiedene Gruppenbesprechungen mit Fallbeispielen aus der Praxis durchgeführt und anschliessend ein Feedback dazu eingeholt. Die Rückmeldungen waren sehr positiv. Besonders hervorgehoben wurde die Nützlichkeit des Posters für Fallbesprechungen und zwar ausdrücklich für alle Versorgungssettings, nicht nur für solche mit Care-Migrantinnen.

Die Handreichung bietet somit ein Hilfsmittel, das zur Situationsanalyse genutzt werden kann. Sie dient zur Strukturierung der Diskussion, ist aber gleichzeitig so offen, dass verschiedene Fallsituationen mit unterschiedlichsten Akteuren/-innen aufgefächert werden können. Damit gibt sie Impulse, die über Pflegearrangements mit Care-Migrantinnen hinaus für die professionelle Pflege gewinnbringend nutzbar sind.

[1] Als Care-Migrantin wird eine Person aus dem Ausland bezeichnet, die für die häusliche Betreuung und Hilfe von kranken, behinderten oder älteren Menschen mit Unterstützungsbedarf, das heisst für Care-Arbeit, in die Schweiz kommt. Bislang sind dies vornehmlich Frauen aus Ostdeutschland oder osteuropäischen EU-Ländern. In der Regel arbeiten sie als 24-Stunden-Betreuerinnen in einem Privathaushalt und wohnen auch dort (Live-In).

Zum Weiterlesen

Fachstelle für Gleichstellung der Stadt Zürich. (2012). Ratgeber: Haushaltshilfen beschäftigen - Das müssen Sie wissen.

Jähnke, A., & van Holten, K. (2013). Care-Migration: Verschiedene Akteure im Privathaushalt. NOVAcura 44 (9), 32-35.

Jähnke, A., van Holten, K., & Bischofberger, I. (2012). Befragung der Spitex zur Situation in Privathaus-halten mit Care-Migrantinnen: Schlussbericht Teilprojekt im Rahmen des Projekts «Arbeitsmarkt Privathaushalt» der Fachstelle für Gleichstellung der Stadt Zürich.

Medici, G. (2011). Hauswirtschaft und Betreuung im Privathaushalt: Rechtliche Rahmenbedingungen. Juristisches Dossier. Zürich. 

Download

van Holten, K. (2011). Ein zweischneidiges Schwert. Care-Migrantinnen als optimale Lösung für den wachsenden Versorgungsbedarf? Care Management, 4 (6), 20-23. van Holten, K., Jähnke, A., & Bischofberger, I. (2013). Care-Migration – transnationale Sorgearrangements im Privathaushalt. Obsan Bericht: Vol. 57. Neuchâtel: Schweizerisches Gesundheitsobservatorium

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