Der Angehörigenrat gibt allen eine Stimme

Hansruedi Moor-Minikus, Leiter Alterszentrum Wengistein / Esther Ludwig Koch, stv. Leiterin Alterszentrum Wengistein


Im Alterszentrum Wengistein vertritt ein Angehörigenrat die Anliegen der Angehörigen gegenüber der Institution. Der Rat ist ein Instrument der Qualitätssicherung. Er verstärkt die soziale Kontrolle und beteiligt sich an vertrauensbildenden Massnahmen. Die Mitarbeit des Rats basiert auf seiner sorgfältigen betrieblichen Einbindung.


Hansruedi Moor-Minikus, Esther Ludwig Koch

Das Alterszentrum Wengistein in Solothurn führte von 2009 bis 2011 das Projekt «Aktive Zusammenarbeit mit Angehörigen: ein familienzentrierter, systemischer Ansatz» durch. Als Teil eines umfassenden Massnahmenpakets wurde der Angehörigerat eingesetzt. Er vertritt seit 2010 die Anliegen aller Angehörigen gegenüber der Institution und ist das Pendant zum seit vielen Jahren bestehenden Bewohnerrat.

Der Angehörigenrat ist kein losgelöstes Einzel-Konstrukt, sondern Ausdruck einer umfassenden Unternehmenskultur: Der systemische, familienorientierte Ansatz wurde im Alterszentrum Wengistein über Jahre entwickelt und erfuhr durch das Angehörigenprojekt eine vertiefte Verankerung. Dazu gehört die Überzeugung, dass eine gute Zusammenarbeit zwischen der Institution und den Angehörigen die Wohn- und Lebensqualität der Bewohnerinnen und Bewohner steigert. Deshalb werden Angehörige nicht nur als Besucher, sondern als Teil des Klienten-Systems wahrgenommen.

Experten- und Anwaltsfunktion

Die Angehörigen sind die Experten für die Lebensgeschichte, die Persönlichkeit, die Eigenheiten und die Vorlieben des einzelnen Bewohners bzw. der einzelnen Bewohnerin und haben eine Anwaltsfunktion, indem sie deren Wünsche und Anliegen vorbringen; gerade bei fragilen und kognitiv beeinträchtigten Menschen ist dies von immenser Bedeutung.

Angehörige möchten in dieser Experten- und Anwaltsfunktion wahrgenommen werden und sich damit einbringen. Werden sie von der Institution zur Mitsprache eingeladen, sind sie auch eher bereit, Unterstützung zu bieten und Mitverantwortung zu übernehmen. Es gehört deshalb im Alterszentrum Wengistein zum Standard, dass Angehörige im Verlauf des Bewohneraufenthaltes von der Institutionsleitung regelmässig zu Gesprächen eingeladen werden, vom Begrüssungsgespräch über Standort- und Verlaufsgespräche bis zu einem Abschlussgespräch nach dem Tod oder Austritt einer Bewohnerin bzw. eines Bewohners.

Zielsetzungen, Organisation und Aufgaben

Die Zielsetzungen des Angehörigenrates wurden in seinen Leitlinien festgeschrieben: Er vertritt die Anliegen der Angehörigen gegenüber der Zentrumsleitung, er unterstützt die Zentrumsleitung im generellen Bemühen um gute Wohn- und Lebensqualität für die betreuten Menschen und er bietet Unterstützung in Projekten und Aktivitäten. Zudem bringt der Angehörigenrat eine objektive Aussensicht ein und fördert das gegenseitige Verständnis zwischen Angehörigen und Institution.

Damit der Angehörigenrat nicht zum Reklamationsgefäss wird oder gegenüber den Vorgesetzten als Konkurrenzgremium auftritt, wurde bei seiner Einsetzung eine optimale strukturelle Einbindung in die Gesamtorganisation angestrebt. Die Betriebskommission des Alterszentrums Wengistein erteilte als oberste Instanz die grundsätzliche Bewilligung zur Installierung des Rates und genehmigte dessen Leitlinien.

Der Rat tagt acht bis neun Mal pro Jahr. Er besteht aus sechs bis acht Mitgliedern, wobei möglichst Angehörige von betreuten Menschen aller Abteilungen vertreten sein sollen. Von Institutionsseite nehmen der Zentrumsleiter und seine Stellvertretung Einsitz. Zu den Treffen wird auch eine Vertretung der Personalkommission eingeladen, was der innerbetrieblichen Transparenz dient und zu einem effizienten Informationsfluss führt. Mitglieder des Kaders können ebenfalls an den Sitzungen teilnehmen, wenn sie dies nach Einsicht in die Traktandenliste als notwendig erachten. Die Traktandenliste und das Sitzungsprotokoll gehen jeweils an das gesamte Personal.

Vorsitz, Protokollführerin und ein weiteres Ratsmitglied gehören zum «inneren Krei», der keiner Amtszeitbeschränkung unterworfen ist. Er stellt die Kontinuität der Zusammenarbeit zwischen Institution und Rat sicher. Alle andern Mitglieder scheiden spätestens 18 Monate nach dem Tod oder Austritt ihrer Angehörigen aus dem Rat aus.

Auch heikle Themen werden angesprochen

Der Angehörigenrat hat sich zur unbedingten Einhaltung der Dienstwege verpflichtet. Er kann Anträge stellen, die für die definitive Beschlussfassung bis zur Betriebskommission weitergereicht werden. Angehörige ausserhalb des Rates können sich mit dem Vorsitzenden in Verbindung setzen, um auf diesem Weg ihre Anliegen zu deponieren. Gemäss Leitlinien sollen im Rat keine Einzelinteressen vertreten werden. Übergeordnete Anregungen, Fragen und Kritik sind aber willkommen und als stehendes Traktandum Teil jeder Sitzung. Der Angehörigenrat beteiligt sich damit an der Weiterentwicklung der Wohn- und Lebensqualität für die betreuten Menschen.

Für die Zentrumsleitung sind die Sitzungen auch eine Gelegenheit, tieferen Einblick in betriebliche Fragen und Probleme zu gewähren und sich darin zu erklären. Beispielsweise wurde im letzten Jahr das Thema Wartezeiten in der Pflege in enger Zusammenarbeit mit dem Rat bearbeitet: Von der initialen Aussprache und Meinungsbildung, über die Planung und Durchführung einer Umfrage bei Bewohnern und Angehörigen bis zur Auswertung und Massnahmenplanung wurde jeder Schritt mit dem Angehörigenrat koordiniert.

Der Rat organisiert ausserdem Forumsveranstaltungen und Themenanlässe für Angehörige und beteiligt sich am Veranstaltungsprogramm für die betreuten Menschen. So organisiert er beispielsweise einmal jährlich, in Zusammenarbeit mit der Aktivierung, eine Kinowoche für Bewohner/-innen und Angehörige.

Soziale Kontrolle wirkt präventiv

Die Zusammenarbeit mit den Angehörigen ist im Alterszentrum Wengistein zu einem festen Bestandteil der Führungskultur geworden und gestaltet sich als kontinuierliche Auseinandersetzung mit allen beteiligten Gruppen und Individuen. Damit die eingangs erwähnten Grundhaltungen gegenüber Angehörigen im Betrieb nachhaltig verankert bleiben, braucht es wiederkehrende Impulse der Leitung und die Förderung einer offenen, konstruktiven Gesprächskultur.

Bei den Angehörigen fördern die Möglichkeit zur Mitsprache und die kurzfristig verfügbaren Ansprechstellen das Vertrauen in die Institution. Sie fühlen sich ernst genommen und erfahren, dass ihre Meinung Gewicht hat. Durch ihre Anwalts-Funktion wird auch den «Stimmlosen» unter den betreuten Menschen eine Stimme gegeben, und die soziale Kontrolle durch die Angehörigen reduziert das Risiko von Verfehlungen und Übergriffen. Angehörige werden aber auch in die Pflicht genommen und zur Mitverantwortung aufgerufen, beispielsweise in Fragen der Autonomie und Sicherheit.

Spontane Konfliktsituationen haben seit dem Angehörigenprojekt deutlich abgenommen; Probleme und Anliegen werden frühzeitig angegangen. Durch die vermehrte Beteiligung der Angehörigen konnte die Qualität der Dienstleistungen gesteigert, der Aufenthalt der Bewohnerinnen und Bewohnern stärker individualisiert und die Glaubwürdigkeit der Institution bei den Angehörigen erhöht werden.




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