Förderpreis des Forum Managed Care

Der fmc Förderpreis 2017 wird anlässlich des Nationalen Symposiums entschieden und verliehen. Die Symposiums-Teilnehmenden entscheiden über den Preisträger! Die Preissumme beträgt 15’000 Schweizer Franken.

Um für den fmc-Förderpreis nominiert zu werden, müssen die Projekte und Studien ganz oder hauptsächlich in der Schweiz bearbeitet werden und die sektorenübergreifende, interprofessionellen Vernetzung und Kollaboration fördern.

Die Einreichung von Projekten ist abgeschlossen.

Preisgekrönte Projekte der letzten Jahre

Alle Gewinner des fmc Förderpreises

Steffen Eychmüller, Bern CHDr. Wilhelm RuppenPreisträger-Projekt 2014: FamilyStart(vlnr): Felix Huber, mediX zürich; Andreas Meer, in4medicine, Adrian Wirthner, mediX bern
2016201520142013

Kriterien für die Zulassung der Projekte

Für die Zulassung müssen die folgenden Kriterien erfüllt sein:

1. Alle formalen Kriterien:

  • Das Projekt betrifft die Integration von medizinischen, pflegerischen, therapeutischen oder sozialen Leistungen im Gesundheitswesen. Integration bedeutet, dass die erbrachten Leistungen sektorenübergreifend koordiniert werden.
  • Es werden nur Projekte zugelassen, die in der Schweiz geplant sind, umgesetzt werden oder bereits abgeschlossen sind/evaluiert wurden.
  • Mindestens eine der das Projekt einreichenden natürlichen Personen arbeitet selbst direkt mit Patienten.
  • Das Projekt muss aktuell sein, d.h.
    • für geplante Projekte muss ein konkreter Projektstart festgelegt sein, der innerhalb eines Jahres ab Datum des aktuellen fmc-Symposiums liegen muss.
    • bei abgeschlossenen Projekten darf der Abschluss nicht länger als das letzte fmc-Symposium zurückliegen.
  • bei Folgeprojekten, d.h. Ausbau-/Erweiterungs-/Entwicklungsprojekten eines bereits abgeschlossenen, grösseren Projekts, muss ein neuer, bisher nicht bearbeiteter Aspekt im Fokus stehen.
  • Bereits bei einem zurückliegenden Symposium eingereichte Projekte dürfen erneut eingereicht werden, wenn dieses im Sinne eines Folgeprojekts geschieht.

2. Mindestens zwei qualitative Kriterien: Durch die Integration bewirkt das Projekt

  • einen Nutzen für die Patienten (Erhöhung Patientensicherheit, Leistungsqualität)
  • eine Verbesserung der Wirtschaftlichkeit der Leistungen
  • eine Stärkung des Patienteneinbezugs
  • eine Innovation der Leistungsprozesse
  • eine Innovation betreffend Finanzierungs-/Vergütungsmodelle
  • einen ausgesprochen originellen Entwicklungsbeitrag zur Integrierten Versorgung