fmc-Impulse Archiv

Ausgabe 2015/06 Bessere Qualität dank mehr Integration

09.12.2015

Es gibt viele Wege, die Qualität in der Gesundheitsversorgung zu steigern. Mehr sektorenübergreifende Integration – verbunden mit den richtigen Anreizen und Instrumenten – scheint besonders erfolgversprechend zu sein, wie die folgenden Beiträge zeigen.


Ausgabe 2015/5 Prävention in der Integrierten Versorgung

Ausgabe 2015/4 «Menschenzentriert, nicht patientenzentriert» – das fmc-Symposium 2015

Ausgabe 2015/3 Innovationen in der Integrierten Versorgung

18.06.2015

«Innovationen geben der Zukunft eine Zukunft», schrieb der deutsche Chemiker Prof. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger – vier Beiträge beleuchten das Thema aus unterschiedlichen Blickwinkeln. Lassen Sie sich inspirieren!


Ausgabe 2015/2 Angehörige, Freiwillige und Care Migrantinnen in der Pflege

26.03.2015

Die Trends sind eindeutig: Alternde Menschen möchten – auch bei Krankheit – so lange wie möglich in ihrer vertrauten Umgebung bleiben. Anderseits leiden gerade Spitex-Organisationen an Personalknappheit. Folglich gilt es, weitere Ressourcen für die Pflege und Betreuung zu Haus zu erschliessen: Angehörige, Freiwillige, Care Migrantinnen. Praxisnahe Beiträge beleuchten die Herausforderungen bei der Integration von formellen und informellen Pflegepersonen. 


Ausgabe 2015/1 Patientensicht

22.02.2015

Nur weil etwas als richtig und wichtig erachtet wird, ist es noch lange nicht gelebte Realität: Differenzierte Stellungnahmen zeigen, wo mehr Patientensicht nötig ist – und wo Patienten das Steuer selber in die Hand nehmen.


Ausgabe 2014/03 Rückblick Symposium

02.07.2014

Was sind die Herausforderungen und Möglichkeiten, welche die multidisziplinäre Betreuung bietet? Das fmc Jahressymposium 2014 beleuchtete unter dem Titel «Wirksamer integrieren: Gesundheitsberufe als Erfolgsfaktor» die aktuelle Situation und gab vielgestaltige Antworten. Wir haben verschiedene Vortragende gebeten, das Gehörte in der Rückschau noch einmal zu reflektieren.


Ausgabe 2014/02 Schwerpunkt: Erhebung Ärztenetze

14.06.2014

Die Zahl der Menschen, die ein Ärzte- oder Praxisnetz für ihre medizinische Erstbehandlung wählen, ist ein zentraler Indikator für die Akzeptant der vernetzten Versorgung in der Bevölkerung. Mit einem Plus von 15 Prozent auf 1.95 Millionen Versicherte ist nachdrücklich belegt, dass die Vorzüge diese Versorgungsform erkannt und geschätzt werden. Ebenso erfreulich: Erstmals war das Wachstum in der Romandie grösser als in der gesamten Schweiz.


Ausgabe 2014/01 Schwerpunkt: eHealth

01.04.2014

Erfreuliche 56 Prozent der Praxisärzteschaft benutzen elektronische Systeme zur Speicherung von Diagnosen, in den Spitälern sind es gar 80 Prozent. Doch es werden kaum Daten über die Institutionsgrenzen hinweg ausgetauscht. Dabei liegen die Vorteile von eHealth auf der Hand: Prozess-unterstützende Formulare verhindern Rückfragen. Das Abtippen entfällt, die Verfügbarkeit lesbarer Daten verhindert Fehler und erhöht die Patientensicherheit.